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Viel Sonnenschein und super Stimmung waren beim Hamburg Commercial Bank Run 2019 angesagt. Auch in diesem Jahr nahm cut-e (an Aon company), internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung für Online Assessment, am Wohltätigkeitslauf durch die HafenCity teil und unterstützte damit die Initiative „Kinder helfen Kindern“. Das Laufevent fand am 22. Juli statt.

Zum mittlerweile 18. Mal liefen engagierte Hamburger für bedürftige Menschen aus ihrer Stadt. Mit den erlaufenen Spendengeldern werden Kinder und Jugendliche aus finanziell schwächer gestellten Hamburger Familien unterstützt. 640 Teams mit 18.226 Teilnehmern nahmen am Hamburg Commercial Bank Run (ehemals HSH Nordbank Run) teil. Durch die ungebrochene Begeisterung addierte sich der Spendenerlös auf 134.000 Euro. Im Jahr 2002 startete der Lauf als HSH Nordbank Run. Mittlerweile ist der Hamburg Commercial Bank Run Norddeutschlands größter Firmenlauf.

Die attraktive Laufstrecke durch die HafenCity sorgte beim cut-e Team für die nötige Motivation und Freude am Laufen. Viel wichtiger, als zu gewinnen, war der gute Zweck, der Spaß am Laufen und der Teamgeist. Mit guter Stimmung erreichten die 12 Läufer des Teams den Zieleinlauf, der jedes Mal ein Highlight ist: Auf der Straße „Großer Grasbrook“ wurden die Läufer begeistert von den Zuschauern in Empfang genommen und auf den letzten Metern angefeuert.

Weitere Informationen über cut-e (an Aon company) auf https://www.cut-e.de und über das Laufevent auf https://www.hcob-run.de

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, https://www.cut-e.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!        

Über die cut-e GmbH (an Aon company) / Aon’s Assessment Solutions

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken cut-e und CoCubes und ist Teil der globalen Talent-, Rewards- & Performance-Organisation von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Die BaFin hat in 2018 der Caritas-Pensionskasse und der Kölner Pensionskasse das Neugeschäft untersagt.

Auf diesen Eingriff könnte bald weitere Institutionen folgen.

Daraus stellt sich die Frage, ob die Pensionskasse aus Haftungsgründen für Unternehmen noch ein sinnvoller Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge bleibt.

1.0 Definition der Pensionskasse

1.1 Definition

Die Pensionskasse gehört zu den ältesten Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung.

Eine Pensionskasse ist ein rechtlich selbständiges Lebensversicherungs- unternehmen, dessen Zweck die Absicherung wegfallenden Erwerbseinkommens wegen Alters, Invalidität oder Tod ist und das

das Versicherungsgeschäft im Wege des Kapitaldeckungsverfahrens betreibt,
Leistungen grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt des Wegfalls des Erwerbseinkommens vorsieht,
Leistungen im Todesfall nur an Hinterbliebene erbringen darf, wobei für Dritte, die die Beerdigungskosten zu tragen haben, ein Sterbegeld begrenzt auf die Höhe der gewöhnlichen Bestattungskosten vereinbart werden kann,
der versicherten Person einen eigenen Anspruch auf Leistung gegen die Pensionskasse einräumt oder Leistungen als Rückdeckungsversicherung erbringt.
Pensionskassen dienen ausschließlich der unmittelbaren Versorgung der Arbeitnehmer.

Pensionskassen können in den Rechtsformen

Versicherungsaktiengesellschaft (AG) oder
Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) gegründet und geführt werden.
In der Vergangenheit (vor 2002) war eine Pensionskasse meist als eigenständige Versorgungseinrichtung von Großunternehmen, z. B. Bayer, Höchst oder auch als branchenbezogene Pensionskasse wie z. B. im Bankgewerbe anzutreffen und weit verbreitet. Die Pensionskasse der deutschen Wirtschaft gehört auch dazu.

Diese traditionellen Pensionskassen sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit.

Mit der Verabschiedung des Altersvermögensgesetzes in 2002 wurde der Durchführungsweg Pensionskasse für alle Arbeitnehmer zugänglich und lebte wieder auf, weil viele Pensionskassen von Versicherungskonzernen als Aktiengesellschaften gegründet wurden.

Seither finden sich im Markt überwiegend Pensionskassen als Aktiengesellschaften.

1.2 Regulierte und deregulierte Pensionskassen

Pensionskassen unterliegen der Versicherungsaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und damit dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG).

Sie sind entweder dereguliert mit der Sicherheitseinrichtung Protektor oder reguliert durch die Kontrolle der BaFin.

Zum 1. Januar 2006 wurden die Pensionskassen durch Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) dereguliert.

Deregulierte Pensionskassen unterliegen den gleichen Anforderungen an den Rechnungszins und die sonstigen Kalkulationen wie Lebensversicherer. Sie müssen ihre Bedingungen und Tarife mitsamt ihren Kalkulationsgrundlagen sowie ihre Solvabilität (Zahlungsfähigkeit) gegenüber der BaFin zur Prüfung vorlegen.

Zu dieser Kategorie gehören alle von den Versicherungsgesellschaften gegründeten Pensionskassen wie beispielsweise Allianz PK, Ergo PK, Nürnberger PK, die als Aktiengesellschaften firmieren.

Im Insolvenzfall springt die Auffanggesellschaft Protektor ein.

Auf Antrag kann gemäß § 233 Abs. 1 Satz 3 VAG der Zustand der Regulierung wiederhergestellt werden, eine Möglichkeit, die viele der bereits seit vielen Jahrzehnten existierenden Alt-Pensionskassen oder traditionellen Pensionskassen als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) auch genutzt haben.

Diese Pensionskassen (sogenannte Firmenpensionskassen) grenzen sich von den deregulierten (vertrieblich orientierten) Pensionskassen der Versicherungswirtschaft ab

2.0 Kernprobleme: die Niedrigzinsphase und steigende Lebenserwartung

2.1 Grundlage der Probleme

Die Niedrigzinsphase führt zu sinkenden Rechnungs- bzw. Garantiezinsen. Gleichzeitig steigen die biometrischen Risiken infolge der stetig steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung.

Im Gegensatz zu Kapitallebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht sind Pensionskassen ausschließlich auf lebenslange Rentenzahlungen gerichtet und dadurch von beiden genannten Faktoren ganz besonders getroffen.

Pensionskassen dürfen Ihr vermögen nur begrenzt in Wertpapieren mit starken Kursschwankungen wie Aktien anlegen. Dadurch wird ihre Renditechancen beschränkt.

Nach dem letzten Stresstest der BaFin, der  weitgehend  auf den Bilanzdaten zum 31.12.2017 basierte, hatten neun Pensionskassen den Anforderungen nicht bestanden.

Im Vorjahr hatten acht Pensionskassen den Stresstest nicht bestanden.

Dazu sagte der BaFin-Exekutivdirektor Frank Grund sagte: “Die Lage ist heute noch ernster als vor zwei Jahren. Und wenn die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bleiben, wird sie sich noch weiter verschärfen.”

Laut Handelsblatt vom 18.12.2018: Die Zinsflaute geht ersten Pensionskassen an die Substanz

Wie bereits erwähnt sind die Kölner Pensionskasse und die Caritas-Pensionskasse als kirchliche Pensionskasse zwei aktuelle inzwischen bekannte leidende Beispiele.

Für Versicherungsgesellschaften AGs springt im Insolvenzfall die Auffanggesellschaft  Protektor ein.

Für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist die Situation besonders gefährlich, weil die von ihnen zugesagten Betriebsrenten in Vergleich zu den deregulierten Pensionskassen (Versicherungsgesellschaften AG) meist höher liegen.

Dazu gehören sie der Sicherheitseinrichtung Protektor nicht an. Es resultiert ein Problem sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer als Versicherte:

die Renten- bzw. Leistungszusagen sind nicht garantiert, so dass bereits zugesagten Leistungen zum Ausgleich von Fehlbeträgen herabgesetzt werden (Sanierungsklausel), wie zum Beispiel im Falle der Caritas-Pensionskasse oder der Kölner Pensionskasse.

Diese Situation trifft dann die Versicherten und späteren Rentner, sofern in der Versorgungszusage für den versicherten Arbeitnehmer ausdrücklich ein Leistungsvorbehalt formuliert ist und der Arbeitgeber laut Satzung der Pensionskasse nicht für gekürzte Leistungszusagen haften muss.

2.2 Haftung der Arbeitgeber bei gekürzten Leistungszusagen

Laut Betriebsrentengesetz (BetrAVG) in § 1 Abs. 1 Satz 3 steht:

„Der Arbeitgeber steht für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen auch dann ein wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt“.

Als Berater und nicht-Jurist kann ich mich zu arbeitsgerichtlichen Urteilen nicht  äußern.

Ich möchte sie nur mitteilen.

Laut BAG reicht eine Satzungsregelung, in der die Mitgliederversammlung einer regulierten Pensionskasse eine Kürzung von Leistungszusagen beschließt, zur Enthaftung der Arbeitgeber nicht aus. Es kommt darüber hinaus auf die Auslegung der Versicherungsbedingungen und Tarife sowie die dem Arbeitnehmer konkret erteilte Versorgungszusage an.

Laut einem BAG Urteil von 19.06.2012 und folgende Urteile trifft grundsätzlich den Arbeitgeber eine Einstandspflicht bzw. Haftung, sobald die jeweilige Pensionskasse die zugesagte Leistung nicht mehr erbringt. In diesem Fall muss der Arbeitgeber dem ehemals Versicherten die Differenz zwischen der zugesagter Leistung und der tatsächlich erbrachter Leistung ersetzen. Der Arbeitgeber haftet gem. § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG ausdrücklich auch für externe Durchführungswege wie die Pensionskasse.

3.0 Lösungsansätze

3.1 Nur noch Beitragszusage?

Falls der Arbeitgeber eine reine Beitragszusage gibt, wird er nach Zahlung der Beiträge an einen externen Versorgungsträger wie die Pensionskasse nach dem Prinzip “pay and forget” künftig von der Haftung für die Höhe und Zahlung der Betriebsrenten befreit.

Hier müssen wir uns berechtigterweise die Frage stellen, ob Arbeitnehmer damit einverstanden wären bzw. ob für sie die Pensionskasse noch attraktiv bleiben würde, nachdem andere Durchführungswege wie die Direktversicherung auch Garantieleistungen gewährleisten.

3.2 Rentenkürzungen oder Beitragserhöhungen?

Seit 2017 ist der Garantiezins gesetzlich auf 0,9% gesenkt worden, was die Situation der Pensionskassen nicht besser macht.

Es gibt nur zwei Auswege, um zukünftige finanzielle Probleme in den Griff zu bekommen:

  • das Leistungsniveau für zukünftige Beiträge aus Alttarifen oder der Rechnungszins für Neuabschlüsse wird gesenkt.
  • die beiträge werden erhöht, um das gewünschte Leistungsniveau zu erhalten.

Diesen Weg sind schon mehrere bekannten Pensionskassen in den letzten zwei jahren gegangen.

3.3  Die Direktversicherung als versicherungsförmiger Durchführungsweg bevorzugen

Die Direktversicherung bietet attraktive Fondslösungen mit Garantien und Kapitalwahlrecht, auch über gemanagte Aktienfonds oder ETFs als Aktienindexfonds.

FAZIT:

Wegen der lang anhaltenden Niedrigzinsphase, die laut Ökonomen und Kapitalmarktexperten droht, noch viel länger zu dauern, hat die Pensionskasse ihre ursprüngliche Attraktivität bei klassischen Versicherungslösungen mit Garantiezins definitiv verloren.

Die Direktversicherung gehört wie die Pensionskasse zu den versicherungsförmigen Durchführungswege und hat sich breiter durchgesetzt.

Als Alternativ-Durchführungsweg bietet sie flexiblere Lösungen in Zeiten von Nullzinsen und ermöglicht einen sinnvollen Vermögensaufbau durch Fondslösungen mit Garantien und Kapitalwahlrecht, die sich bewährt haben.

Wie die Lösung bei einer bestehenden oder zukünftigen betrieblichen Altersvorsorge  aussehen sollte, müsste man in Einzelheiten besprechen können.

Eine letzte Bitte…

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Rund 90 Tage haben Unternehmen im vergangenen Jahr gebraucht, um eine Stelle neu zu besetzen, etwa einen Monat mehr als geplant. Und bis neue Mitarbeiter umfassend eingearbeitet sind, vergeht auch noch mal wertvolle Zeit, in der Projekte sich verzögern oder Aufträge liegen bleiben. Für Unternehmen ist es daher wichtig, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Manchmal scheint das auf den ersten Blick allerdings schwierig, beispielsweise wenn nach einer längeren Krankheit klar wird, dass die vorherige Tätigkeit nicht mehr in der gewohnten Form ausgeführt werden kann. 

War der Betroffene in den vergangenen zwölf Kalendermonaten sechs Wochen lang – am Stück oder aufsummiert - krankgeschrieben, ist der Arbeitgeber verpflichtet, ihm ein betriebliches Wiedereingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Für die Personalabteilung des Unternehmens muss das keine zusätzliche Belastung sein: Im Rahmen einer BEM-Plus Betreuung übernehmen die BEM-Plus Berater von TÜV Rheinland die gesamte Abwicklung des Verfahrens von der ersten Information der betroffenen Beschäftigten bis zum Abschluss des Verfahrens und der Dokumentation des BEM-Verlaufes. Dabei profitieren sowohl das Unternehmen als auch die Beschäftigten: Kein BEM ist wie das andere. Dann ist es gut, dass wir auf vielfältige Erfahrungen aus den von uns betreuten Fällen zurückgreifen können. So gelingt es uns, alle Möglichkeiten des BEM und der Sozialgesetzgebung zu nutzen. Dadurch finden wir für die meisten Beschäftigten passende Lösungen und können die Arbeitskraft für das Unternehmen erhalten. Gewinner sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Der Arbeitgeber kann weiter auf die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters setzen und der Betroffene kann seine Tätigkeit in dem vertrauten Unternehmen weiter ausüben. 

Einzigartige Fälle – individuelle Lösungen

Hinter jedem BEM-Fall steht ein individuelles Schicksal. Da wir als BEM-Plus Berater der Schweigepflicht unterliegen, erfahren wir oft sehr viel über die Hintergründe einer langen oder wiederkehrenden Erkrankung. Das hilft uns, die Situation umfassend einzuschätzen und individuell zu beraten. Gemeinsam mit dem Mitarbeiter und den Beteiligten im Unternehmen – je nach Fall sind das Führungskräfte,  Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit – überlegen wir, ob und unter welchen Bedingungen eine Rückkehr an den vorherigen Arbeitsplatz möglich ist. Alternativ loten wir aus, welche anderen Beschäftigungsmöglichkeiten im Unternehmen bestehen. Dabei ist viel möglich, wie die folgenden Fälle zeigen:

Beschäftigungssicherungszuschuss nach Depression 

Aufgrund einer schweren Depression war die Mitarbeiterin einer Landesbehörde wiederholt arbeitsunfähig und fiel schließlich für sechs Monate komplett aus. Zur Wiedereingliederung der 54-Jährigen beantragen die BEM-Plus-Berater von TÜV Rheinland einen Beschäftigungssicherungszuschuss beim Integrationsamt. Damit kann die Mitarbeiterin an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und durch geeignete Therapien sukzessive zu ihrer früheren Leistungsfähigkeit zurückfinden.

Unterstützung bei eingeschränktem Sehvermögen

Ein eingeschränktes Sehvermögen führte bei einer kaufmännischen Mitarbeiterin eines Autohauses dazu, dass sie ihre Arbeit nicht mehr ausführen konnte. Im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements stellen die BEM-Plus Experten bei der Rentenversicherung einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Das ermöglichte es, den Arbeitsplatz sehbehindertengerecht auszustatten, sodass die 42-Jährige weiter in ihrem Beruf arbeiten konnte.

Wie vielschichtig ein BEM sein kann, zeigen zwei ausführliche Case Studies. Hier geht es zu den Beispielen aus der Produktion und der Verwaltung

Sie möchten noch mehr zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement wissen? Hier erfahren Sie mehr.

Bonn – Mit dem Seminarkonzept von Gisela Blümmert lernen Führungskräfte, wie das menschliche Gehirn arbeitet und wie Führung mit diesem Wissen wirksam gestaltet werden kann. Das direkt umsetzbare Seminarkonzept zu diesem Thema ist soeben als digitaler Download oder auf USB-Stick im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.

Wie brieft man Mitarbeiter so, dass sie sich wichtige Details wirklich merken und motiviert sie typgerecht in der Teamarbeit? Wie kann Führung zu einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre beitragen, die Fehler zulässt und das kreative Finden von Lösungen fördert? Mit Kenntnissen zur Funktionsweise des menschlichen Gehirns können Führungskräfte die Fähigkeiten ihrer Teammitglieder zielgerichtet fördern, typische Konfliktfelder entschärfen und die Zusammenarbeit deutlich verbessern.

Zunächst werden die Teilnehmer mit der Funktionsweise des Gehirns und dem aktuellen Stand der Gehirnforschung vertraut gemacht. Welche Konsequenzen und Rückschlüsse sich daraus für die persönliche Lern- und Arbeitsmotivation, die Entwicklung kreativer Potenziale oder das Erinnerungsvermögen ergeben, ist Inhalt des ersten Tages des insgesamt dreitägigen Konzepts. Tag zwei widmet sich dem gehirngerechten Arbeitsalltag und beinhaltet Mnemotechniken, den Aufbau von Achtsamkeit gegenüber sich selbst und seinen Mitarbeitern, die Sensibilisierung für Gefahren gehirninduzierter Fehleinschätzungen, den Umgang mit Kreativität und Fehlerfreundlichkeit. Die gehirngerechte Kommunikation steht im Fokus des dritten Tages. Dazu gehören Übungen zum gehirngerechten Coachen, zur Förderung von Teamfähigkeiten und gelingenden sozialen Beziehungen und zu persönlichen Bewertungsmechanismen und den daraus resultierenden Konsequenzen im Arbeitsalltag.

Seminarleiter erhalten ein anwendungsfertiges, flexibel anpassbares Konzept für ein dreitägiges Training mit allen Präsentations- und Teilnehmerunterlagen. Es wechseln sich erlebnisorientierte Übungen mit Einzelreflexion, Gruppenarbeiten mit konkreten Fragestellungen und kreativer Lösungserarbeitung, Inszenierungen und Vorträge ab. Vorgefertigte Moderationskarten zu den Inhalten unterstützen den Trainer. Das digitale Trainingskonzept steht als direkter Download oder auf USB-Stick zur Verfügung. Trainer und Seminarleiter können die modern gestalteten Unterlagen frei nutzen und flexibel an ihre eigenen Erfordernisse bzw. die Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen. Herzstück des Trainings sind rund 290 PowerPoint-Charts mit zahlreichen Schaubildern. Sie können originalgetreu präsentiert werden oder dienen als Blaupause für die Themenbearbeitung an Pinnwand und Flipchart. Ein Trainerleitfaden gibt einen Überblick über Ansatz, Inhalte und eingesetzte Methoden. Der detaillierte Ablaufplan mit direkten Links zu allen hinterlegten Arbeitsmaterialien hilft bei der zeitlich-inhaltlichen Trainingsplanung, ausführliche Handouts für Teilnehmer und Führungskräfte führen durch die Übungen und dokumentieren die persönlichen Arbeitsergebnisse. (ca. 3.000 Zeichen)

Download dieser Presseinformation: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12018.doc
Hochauflösende Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12018.jpg
Mehr Informationen und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12018

Gisela Blümmert. Gehirngerecht führen (Digitales Trainingskonzept)
Aufnahme und Wiederabruf von Informationen; Motivationstypen & Gefühle; Fehlerfreundlichkeit; Förderung von Teamfähigkeiten. Enthält 288 PPT-Folien mit Trainerleitfaden, Ablaufplänen, Handouts, Inputs, Impulse, Übungen, Online-Ressourcen für drei Trainingstage. 248,00 EUR

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
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Endenicher Straße 41
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Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
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https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
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Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

 

Auf dem Personalmanagementkongress (PMK) in Berlin ist cut-e (an Aon company) als internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung für Online-Assessment am 25. und 26. Juni 2019 vertreten. Der PMK ist Deutschlands größter Kongress für strategisches Personalmanagement. Die mittlerweile zehnte Auflage steht unter dem Motto „Machen“. cut-e (an Aon company) präsentiert, wie Künstliche Intelligenz beim Recruiting nachhaltig zum Einsatz kommen kann.

Rund 1500 Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden bei dem Kongress erwartet. Über 100 HR-Professionals und Speaker teilen in sieben Panels mit zehn Bühnen ihre Expertise. Case Studies, Workshops und interaktive Sessions geben neue Impulse für die Personalarbeit und zeigen Best Practices.

Mit der Digitalisierung, der steten Transformation und den Möglichkeiten durch Künstliche Intelligenz (KI) befindet sich die Talentakquise auf einem neuen Höhepunkt der Innovation.

Stefan Häussermann, Managing Director bei cut-e wird in einer Expert Session am 25. Juni um 16.40 Uhr das Thema unter dem Titel „KI im HR – Talentstrategie neu gedacht“ vorstellen. Dabei verdeutlicht er, wie Künstliche Intelligenz bei der Auswahl und Entwicklung von Talenten zielführend eingesetzt werden kann. Zu den Themen seines Vortrags zählen die KI in der Talentstrategie, die Rolle natürlicher Sprachverarbeitung und Gesichtserkennung sowie Paradaten und die Auswirkungen auf den Talentpool. Außerdem legt Häussermann die Chancen mobiler Assessments und kognitiver Technologie-APIs dar.

Gerade die digitale Transformation und der damit einhergehende Innovationsdruck und Wertewandel in Kombination mit dem sich verschärfenden Fachkräftemangel lassen HR eine immer größere Bedeutung zukommen. Personalarbeit unterstützt Mitarbeiter dabei, ihr Potential zu entfalten und führt mit klugen Entscheidungen Unternehmen in die Zukunft. Diese erweiterten Anforderungen verlangen kreative und individuelle Lösungen. Es gilt, Skills und Arbeitsweise an die steigenden Anforderungen anzupassen und dabei den Mut zu haben, von der Reaktion in die Aktion zu kommen und zu handeln. Der PMK gibt dafür wichtige Impulse.

Weitere Informationen auf https://www.cut-e.de und https://www.personalmanagementkongress.de/

cut-e (an Aon company) auf dem Personalmanagementkongress:

Zeit: 25. bis 26. Juni 2019

Ort: bcc Berlin Congress Center, Stand Nr. 2

Vortrag Expert Session „KI im HR – Talentstrategie neu gedacht“

Stefan Häussermann, Managing Director bei cut-e (an Aon company) Juni 2019, 16:40 Uhr

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, https://www.cut-e.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

Über die cut-e GmbH (an Aon company) / Aon’s Assessment Solutions

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken cut-e und CoCubes und ist Teil der globalen Talent-, Rewards- & Performance-Organisation von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online- Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Mittwoch, 19 Juni 2019 13:13

Agilität erfahren

Agilität ist weit mehr als eine Ansammlung von Methoden im Projektmanagement oder Softwareentwicklung. Agilität ist eine Grundhaltung. Sie bietet Menschen und Unternehmen die Möglichkeit, Schritt zu halten in einer immer dynamischeren und sich schneller ändernden Welt. Die Herausforderungen der VUCA-Welt finden ihre Antwort in der Agilität.

Doch was bedeutet das für mich, mein Unternehmen und meine Tätigkeit dort?

Das können wir ganz entspannt am 24. August 2019 diskutieren. Wir von weber.advisory freuen uns auf das dritte Barcamp #Agile.Frankfurt. Dann in den Räumen unseres neuen Partners der Hochschule Fresenius zusammen mit unserem Sponsor ING.

Wie in den beiden Jahren zuvor auch, wollen wir gemeinsam einen Ort der Begegnung schaffen, an dem sich viele Menschen mit der agilen Idee beschäftigen und reflektieren können, was das Thema für sie selber bedeutet. Wir wollen die Gelegenheit bieten, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erörtern können, wie und unter welchen Rahmenbedingungen sich in den Organisationen eine agile Grundhaltung etablieren lässt. Was die agile Idee für einen selber bedeutet. Wir wollen einen Beitrag leisten, Lösungen zu erarbeiten, wie in Zukunft gearbeitet wird und wie Unternehmen dabei erfolgreich sein können.

Interesse? Hier geht’s zu den weiteren Details

Wir freuen uns, mit ganz vielen Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen quer durch alle Hierarchieebenen entspannt über das Thema Agilität zu diskutieren.

Studie: 67 Prozent der ÖsterreicherInnen haben Mobbing am Arbeitsplatz erlebt

Zwei Drittel gaben an, ihre Firma reagiert nur bedingt oder überhaupt nicht auf Mobbingsituationen.

Mobbing am Arbeitsplatz ist nach wie vor ein weitläufiges Problem, das sich durch alle Branchen und Karrierestufen hindurchzieht. Das bestätigt auch eine repräsentative Studie des Büroausstatters Viking unter 500 österreichischen Arbeitnehmern, die in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll entstanden ist. 

Insgesamt gaben knapp 67 % der Teilnehmenden an, Mobbing am Arbeitsplatz bereits erlebt zu haben:

  • 40% der Befragten sagen, dass Mobbing ein Problem an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz darstellt 
  • Drei Viertel würden die Firma verlassen, wenn sie oder andere hartnäckig gemobbt werden.

Frauen werden darüber hinaus öfter gemobbt als Männer, und tatsächlich sind Personen der Altersgruppe 45+ öfter Opfer als jüngere Mitarbeiter. Psychotherapeutin Mag. Elisabeth Knizak gibt an, dass sich oft einen wirtschaftlichen Hintergrund hat, mit der Absicht der Vertreibung und der Kosteneinsparung. Dabei variiert die Schmerzgrenze eines Menschen stark:  

„Da gibt es welche, die Jahrzehnte im Extremfall benötigen und andere, die brauchen etwa ein halbes Jahr. Wieder andere kommen sehr schnell, weil die wissen möchten, was los ist. Das ist allerdings eher die Minderheit. […] Die Leute kommen meistens erst dann, wenn es für sie unerträglich wird.“

Des Weiteren zeigten die Studienergebnisse auch, dass...

  • fast zwei Drittel der Befragten angaben, dass ihr Arbeitsplatz nur bei Bedarf oder überhaupt nicht auf Mobbingsituationen reagiert.
  • 22% sich aufgrund der hohen psychischen Belastung krankschreiben lassen würden.

Vor allem für Arbeitgeber sollte diese Studie also ein Weckruf sein, wenn sie ihr qualifiziertes Personal behalten wollen: 

„Wenn man Firmen klarmacht, dass es sie irrsinnig Geld kostet, dann ist das der beste Motivator etwas zu tun. Wichtig ist auch hier den Krankenstand zu berücksichtigen, denn wenn es Kollegenmobbing gibt und das von oben geduldet wird, damit man den Mitarbeiter loswird, dann wollen ja Kosten gespart werden aber das Gegenteil ist oft der Fall, wenn Menschen eben krank werden.“

Auf die Frage, warum wir gemobbten Kollegen nicht helfen, antworteten....

  • 49%, dass sie Angst vor negativen Auswirkungen auf ihre eigene Karriere haben.
  • 42%, sie hätten Angst, das nächste Opfer zu werden.

Wie sollte man sich also in einer Mobbingsituation verhalten? Auch wenn es laut Psychotherapeutin Knizak kein Patentrezept gibt, da jeder Fall individuell betrachtet werden sollte, so hat sie doch diesen Ratschlag für ArbeitnehmerInnen, die sich gemobbt fühlen: Wer gemobbt wird, sollte versuchen die Isolation zu verlassen, in die man als Opfer gedrängt wird. Das bedeutet, man sollte aktiv Hilfe suchen und sich auf positive Kontakte am Arbeitsplatz konzentrieren.

Außerdem sollte die Freizeit genutzt werden, um Kraft zu schöpfen, sich der Familie oder Freunden anzuvertrauen und die Situation zu verstehen. „Wenn die Leute erst einmal verstehen, wo das Problem liegt und warum etwas passiert, dann wirkt das oft schon sehr entlastend.“, so die Expertin. Wichtig ist auch, dass man sich Hilfe bei einer neutralen Person sucht, denn oft kann Rat besser angenommen werden, wenn keine persönliche Verbindung besteht.

Vieles ist geschrieben und gesagt worden zu den Inhalten. Das bedarf keiner weiteren Kommentare. Interessant aber finde ich den Stil, wie die etablierte Politik mit Einwänden und Widerständen umgeht.

Hinter Widerständen verbergen sich nicht beachtete und verunglückte Bedürfnisse. Einwände sind  unbeantwortete Fragen im Kopf, bevor das Nein kommt.

 Es geht doch bei all dem, was die jungen Leute artikulieren, darum:

  • Fridays for Future: Junge Menschen machen sich massiv Sorgen um die Zukunft des Planeten und 23.000 Wissenschaftler stellen sich hinter die streikenden Jugendlichen (Scientists for Future). Reaktion AKK? Beleidigt, spricht von Schulschwänzern.
  • Auf das Video von Rezo reagiert AKK zynisch und spricht von biblischen Plagen, irrt dabei auch noch und denkt darüber nach, vor Wahlen Kritiker mundtot zu machen.

Das passt zu dem, was wir immer wieder erleben, wie mit abweichenden Meinungen umgegangen wird. Unsere Gesellschaft zeichnet sich in Debatten durch Polarisierung, Rechthaberei und dem Wunsch eine Diskussion gewinnen zu wollen aus. Wir wollen den anderen unsere Meinung aufzwängen. Es geht um richtig und falsch. Dazwischen gibt es nichts.

Widerstände und Einwände ignorieren wir gerne so lange, bis es nicht mehr geht. Das führt auf der „anderen Seite“ nur zu Blockaden. Ignoriert wird die Erkenntnis, dass verstärkter Druck lediglich zu verstärktem Gegendruck führt. Aufgeschaukelt wird das Ganze noch, wenn das eigene Ego ins Spiel kommt – der eigentliche starke Gegner bei Konflikten.

Das erleben wir im Großen wie im Kleinen, in der Politik wie auch in den Unternehmen. Bei letzteren führt das auch noch zu einer gewaltigen Vernichtung von wirtschaftlicher Stärke. Diese Art von innerbetrieblicher Kommunikation vernichtet bis zu 25% der Produktivität.

Als am 9. November 1967 zwei Studenten den feierlichen Rektorenwechsel an der Universität mit einem schwarzen Transparent begleitet haben, steckte dahinter auch ein dringendes Anliegen der damaligen Jugend – artikuliert in Einwänden und Widerstand. Inhaltlich nicht vergleichbar mit den heutigen Themen. Doch die Chance auf einen Dialog hat das damalige Establishment vergeben. Die weitere Entwicklung ist Geschichte – aus der man lernen kann.

Wie wäre es stattdessen, Fridays for Future oder die Videos in Youtube als Einladung zu einem Dialog zu verstehen? Stattdessen erleben wir ein borniertes Recht haben müssen, ein Gewinnen wollen, das Zelebrieren von Ego und vielleicht am Ende auch ein wenig Rachelust.

Dabei wird eine wundervolle Gelegenheit zu einem konstruktiven Austausch von Meinungen verpasst. Getragen von Respekt und Wertschätzung, mit dem Ziel, gemeinsame Absichten zu entdecken und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Soweit liegen diese wahrscheinlich gar nicht auseinander. Aus dem Harvard Verhandlungskonzept können wir lernen, dass es nicht um Standpunkte, sondern um den Ausgleich von Interessen geht.

Spätestens aber am kommenden Sonntagabend werden wir wieder die traurige Realität erleben, wenn Anne Will  die Meute domptieren muss, die sich die Standpunkte an den Kopf wirft.

Ich schaue die Sendung nur ab und an. Daher habe ich sicher verpasst, dass jemand mal einen Satz gesagt hat wie „Das ist interessant, was Sie da sagen, darüber muss ich mal nachdenken!“ oder „Vielen Dank für diesen Impuls, das habe ich bislang so nicht gesehen!“.

Die, die ein wenig den Umgang mit Widerständen oder Einwänden vertiefen möchten, kommen hier weiter.

Fröhliches Diskutieren und viele Grüße

wünscht der Streitforscher Frank Weber

weber.advisory

Bonn – Das Seminarkonzept 'Hybrides Projektmanagement' von Sabine Niodusch bietet den Ablauf sowie umfangreiche, frei anpassbare digitale Materialien für ein dreitägiges Projektmangement-Seminar. Hierin lernen künftige Projekt- oder Teilprojektleiter, wie sie Projekte professioneller leiten und dabei die Vorteile agiler Elemente nutzen. Das Seminarkonzept ist soeben im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen. Zu beziehen als digitaler Download oder auf USB-Stick.

Hybrides Projektmanagement bezeichnet die Kombination von klassischen Projektmanagement-Methoden mit agilen Projektmanagement-Techniken. Das hier vorgestellte Seminarkonzept vermittelt Menschen ein ganzheitliches Grundverständnis über hybrides PM und dessen Methodenkanon. Das Training enthält den klassischen Ansatz des Projektmanagements, der in der Projektdurchführungsphase durch die Arbeit mit Iterationen als agilen Elementen erweitert wird. Die agilen Elemente ermöglichen beispielsweise Lernen im Team – das Feedback von Kunden zum Produkt kann schnell berücksichtigt und Entwicklungen sukzessive beschleunigt werden.

Seminarleiter erhalten hier ein anwendungsfertiges Konzept mit flexibel anpassbaren digitalen Lerninhalten und Materialien für ein dreitägiges Training plus Follow-up. Damit stellen diese innerhalb kürzester Zeit ein Seminar mit allen erforderlichen Präsentations- und Teilnehmerunterlagen zusammen. Beispielsweise stehen den Teilnehmenden eine ganze Reihe an vorformulierten Anträgen, Planungs- und Analyse-Tools und Berichtsvorlagen zur Verfügung, die rasch individuell anpassbar sind. Nach dem Absolvieren des Seminars wissen die Teilnehmenden, wie sie mithilfe formaler Methoden Projekte starten und planen und in der Durchführungsphase wirksam in Iterationen arbeiten können. Sie kennen die notwendigen Aspekte des Projekt-Controllings und des Projektabschlusses. Während eines anschließenden Follow-up-Tages reflektieren die Teilnehmenden über ihre gewonnenen Praxiserfahrungen und vertiefen ihre Kenntnisse für die Projektdurchführung in den Iterationen.

Das digitale Trainingskonzept kann entweder direkt digital geladen oder auf USB-Stick bezogen werden. Dank der offenen Dateiformate können die digitalen Inhalte frei angepasst, ergänzt, gekürzt oder etwa mit dem Logo des Kunden belegt werden können. Trainer und Seminarleiter können je nach Kenntnisstand ihrer Teilnehmer sehr flexibel auf über 380 PowerPoint-Charts sowie auf weitere Inputs, Übungen, Vorlagen und Flipchart-Vorschläge zurückgreifen. Das minutiöse Ablaufschema ist erprobt, es kann originalgetreu übernommen werden oder lediglich als Blaupause für die Themenbearbeitung dienen. Ein Trainerleitfaden gibt Überblick über Ansatz, Inhalte und eingesetzte Methoden. Ausführliche Arbeitshilfen führen durch die Übungen und dokumentieren die persönlichen Arbeitsergebnisse der Teilnehmenden.

 

Mehr Informationen und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12023

Sabine Niodusch. Hybrides Projektmanagement (Digitales Trainingskonzept)
Projekte erfolgreich planen und in Iterationen umsetzen. managerSeminare, Bonn 2019. Digitales Trainingskonzept zum Download oder als USB-Stick mit Trainer-Einzellizenz. Enthält 380 PPT-Folien mit Traineranleitungen, Handouts, Inputs, Impulse, Übungen, Online-Ressourcen, für drei Trainingstage plus Follow-up. 248,00 EUR

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) lädt Sie herzlich zu seiner neuen Veranstaltungsreihe Regionalkonferenz »ARBEIT & PERSONAL« ein, die Ihnen jährlich in den vier BAP-Regionen Nord, Süd, Ost und West spannende Redner, aktuelles Fachwissen und das Netzwerken mit Gleichgesinnten zu den Themen Arbeit und Personal bietet. 

Wie begegnen andere Unternehmen aus meiner Region Fachkräftemangel und Digitalisierung? Wie tickt eigentlich die Generation Y?  Und was sagen offizielle Vertreter aus Politik und Behörden wie der Bundesagentur für Arbeit zu den Herausforderungen der Zukunft?

Finden Sie Ihre Antworten & vernetzen Sie sich.

Die Veranstaltungstermine:

Regionalkonferenz NORD am 21.03.2019 in Hamburg (Impressionen hier)
Regionalkonferenz SÜD am 03.07.2019 in Nürnberg (Anmeldeschluss 18.06.)
Regionalkonferenz OST am 10.10.2019 in Leipzig (Anmeldeschluss 20.09.)
Regionalkonferenz WEST am 21.11.2019 in Bonn (Anmeldeschluss 01.11.)

Das vollständige Programm der nächsten Regionalkonferenz SÜD können Sie einsehen unter https://www.bap-regionalkonferenz.de/sued/. Anmelden können Sie sich ganz bequem online.

Folgen Sie uns auch auf Twitter unter @BAP_Berlinund dem Hashtag der Regionalkonferenz #RKAP für Neuigkeiten aus der Verbandsarbeit und zur Veranstaltung.

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