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HR Allgemein

Soeben ist das neue Verlagsprogramm von managerSeminare für das 1. Halbjahr 2017  druckfrisch erschienen. Darin werden auf 70 Seiten alle bei managerSeminare erhältlichen Titel für Trainer, Berater, Coachs, und Mediatoren vorgestellt – spannende Neuerscheinungen und praxisbewährte Klassiker.

Das Verlagsprogramm ist auch online als ePaper im kompatiblen PDF-Format anzuschauen, das auf PCs und mobilen Endgeräten gelesen werden kann:

http://www.managerseminare.de/pdf/Verlagsprogramm2017_2.pdf

Über einen Klick auf das jeweilige Cover gelangen Sie zu vertiefenden Informationen, Inhaltsverzeichnis, ausgesuchte Leseproben, lesen informative Pressestimme und bestellen versandkostenfrei über den Warenkorb.

Tagesaktuelle Informationen zu den Titeln gibt es immer hier:

http://www.managerseminare.de/Trainerbuch

Mit freundlichen Grüßen
managerSeminare


Michael Busch
Pressearbeit

managerSeminare.de – Das Weiterbildungsportal

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Mannheim, 17. Januar 2017: Es ist soweit: Für alle Gesundheits- und Laufbegeisterten wird nun auch Lifelog von Sony in das moove Gesundheitsportal der vitaliberty integriert. Nutzer der intelligenten Android-App Lifelog können ab sofort ihre täglich zurückgelegten Schritte und Laufdistanzen problemlos an das moove Portal übertragen und behalten so ihre Fitnessziele und Fortschritte stets im Blick.

AKTIVITÄTSDATEN FÜR DIE PERSÖNLICHE FITNESS

Der stressige Arbeitsalltag führt leider oft dazu, dass Bewegung viel zu kurz kommt. Um Mitarbeiter zu einem aktiveren Lebensstil und mehr Gesundheitsbewusstsein zu motivieren, sind immer wieder neue Ideen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement gefragt. Neben individuellen, digital unterstützen Gesundheitsprogrammen aus den Bereichen Fitness, Ernährung und Stressmanagement setzt der Mannheimer BGM-Anbieter vitaliberty zunehmend auch auf den Einsatz von Trackingtools und Wearables. Gemessene Aktivitätsdaten können automatisch an das persönliche Profil im moove Gesundheitsportal übertragen werden und schaffen so ein Bewusstsein für das eigene Gesundheitsverhalten. Durch die Verbindung mit Elementen aus dem Bereich Gamification werden Mitarbeiter, im Rahmen sogenannter Challenges, zudem ganz spielerisch dazu motiviert sich mehr zu bewegen.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/MOOVE-UND-SONY-LIFELOG-MACHEN-MOBIL

Am Mittwoch, den 25. Januar 2017, um 14:00 Uhr erwartet Sie ein kostenfreies Webinar von Klaus Walheim, Senior Learning & Development Consultant Bookboon, der zum Thema „Aktuelle Wege zu digitalen Lernstrategien“ referieren wird.

Sie erhalten aktuelle Markttrends und Erfahrungsberichte zur Einführung, Betrieb und Nutzung von digitalen Lernbibliotheken. Der pragmatische Überblick enthält direkt umsetzbare Lösungsbeispiele.

Hier geht's zur Anmeldung: http://bit.ly/bookboon-webinar-anmeldung

Für den Arbeitgeber gibt es bestimmt angenehmere Situationen als die private Insolvenz eines Mitarbeiters. Zwar ist dies nicht so dramatisch wie für den Betroffenen, aber im Rahmen seiner Fürsorgepflicht sollte er den Angestellten in diesem Fall so gut wie möglich unterstützen. Einer der wichtigsten Punkte ist dabei die Umstellung des Girokontos. Zum einen darf der Arbeitnehmer kein Konto mehr mit Überziehungsmöglichkeit führen. Hier wird die Bank von sich aus aktiv werden.

DAS PFÄNDUNGSSCHUTZKONTO
Allerdings besteht vor der Insolvenz die Gefahr, dass die Gläubiger in das Konto hineinpfänden. Arbeitgeber sollten, wenn sie von der prekären Situation ihres Mitarbeiters Kenntnis erhalten, mit diesem das Gespräch suchen und Lösungen aufzeigen. Eine solche Lösung ist beispielsweise die Umstellung des Gehaltskontos auf ein Pfändungsschutzkonto. Dieses Konto lässt nur Pfändungen Dritter bis zur Höhe des Pfändungsfreibetrages zu. Möglicherweise finden sich jedoch noch weitere Aufwendungen, welche die Pfändungsfreigrenze erhöhen, beispielsweise wenn der Arbeitnehmer unterhaltsberechtigte Kinder hat.

Es ist heute nichts Ungewöhnliches, wenn Arbeitnehmer zusätzlich auch einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen. War es früher der nebenberufliche Verkauf von Versicherungen, sind es heute Online-Portale, die einen Nebenerwerb ermöglichen. Unabhängig davon, ob die Selbstständigkeit haupt- oder nebenberuflich erfolgt, ein gesondertes Geschäftskonto sollte ein Muss sein.

DISKUSSIONEN MIT DEM FINANZAMT VERMEIDEN

Die Trennung von privaten und geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben hilft von vorneherein, mögliche Diskussionen mit dem Finanzamt auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu kommt, dass es die Buchhaltung enorm erleichtert, wenn nicht bei vielen Positionen erst geprüft werden muss, ob sie geschäftlicher oder privater Natur waren. Wer kann sich in der Mitte des Folgejahres, wenn es um die Steuererklärung geht, noch genau erinnern, welche Ausgaben im Januar für genau welchen Zweck getätigt wurden? Zu oft ist ein Verwendungszweck für beide Möglichkeiten gegeben.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/DAS-GESCHÄFTSKONTO-AUCH-FÜR-SOLOUNTERNEHMER-EIN-MUSS

Bereits Schüler kommen bei Antritt eines Nebenjobs häufig zu der Erkenntnis, dass der Arbeitgeber das Gehalt überweisen möchte und Barzahlungen ablehnt. Für spätere BAföG-Zahlungen während des Studiums muss ebenfalls ein Girokonto vorhanden sein. Wer stattdessen eine Ausbildung beginnt, muss dem Ausbildungsbetrieb seine Bankverbindung mitteilen. Aber auch diejenigen, welche direkt eine berufliche Tätigkeit beginnen, kommen um ein Bankkonto nicht umhin. Das klassische Girokonto lässt normalerweise Überziehungen. In einigen Fällen sind diese aber nicht zulässig. Um jede Möglichkeit dazu auszuschließen, sieht der Gesetzgeber dafür sogar juristische Regelungen vor.

Mehr Informationen unter:http://bit.ly/Ohne-Girokonto-geht-im-Berufsleben-nichts

Der Vorsitzende des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sprach Mitte des Jahres 2016 erstmals davon, dass sich die Verbraucher an den Gedanken gewöhnen müssten, dass es bald keine kostenlosen Gehaltskonten mehr gäbe. Zu dünn seien die Margen aus Kredit- und Einlagengeschäft geworden, als dass nicht weitere Gebühren dieses Defizit kompensieren müssten. Diese Ausführungen muten um so merkwürdiger an, als dass es kaum Sparkassen gibt, die kostenlose Girokonten, mit Ausnahme für Kunden in der Ausbildung, zur Verfügung stellen. Im Gegenteil, gerade die großen Sparkassen in Deutschland gehören zu den Instituten mit den höchsten Kontoführungsgebühren. Erfreulicherweise bieten sie jedoch unterschiedliche Kontomodelle an, so dass die Kunden immerhin noch die Wahl in der Höhe der Gebühren haben.

Dienstag, 17 Januar 2017 10:10

TRAINER NEWSLETTER JANUAR 2017

Liebe Interessierte an Personalentwicklung, Weiterbildung und Training!

Virtuelle Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden weltweit wird auch 2017 eine große Herausforderung für viele Unternehmen sein. 
Neben Gudrun Höhne, die Expertin auf diesem Thema ist, stellen wir Ihnen in diesem 1. Newsletter des Jahres weitere Top-Trainer aus den Themengebieten Kommunikation und Gesundheit vor.

PS: Sind Sie 2017 an unseren - speziell für Trainer geschnürten Marketing Paketen interessiert? Möchten Sie Ihre Sichtbarkeit im Netz steigern? Dann senden Sie eine kurze Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten!

Hier geht es zum Newsletter: http://bit.ly/Top-Trainer-informieren-Virtuelle-Teams-und-Kommunikation

AUSGANGSSITUATION

„Wir haben unsere Projekte nicht. Im Griff. Wozu brauchen wir dann noch ein Programm?“

Eine absolut richtige Bemerkung. Und doch ….. wenn die Vorhaben zu gross/komplex sind, Zerkleinern nur bedingt hilft, sich so einiges zusammen geschoben hat und das Resultat benötigt wird, …. dann ist es von Vorteil, sich mit skalierten Strukturen auseinander zu setzen.

Nur … wenn schon ein Programm, so prüfen wir zuerst auf Verwendbarkeit der agilen Ausprägung. Denn diese ist weit einfacher zu verwenden und hat auch den agilen Grundkontext wie `good is good enough´ sowie `nur soviel als erforderlich´ im Gepäck mit.

Man lernt nie aus – schon gar nicht auf der LEARNTEC in Karlsruhe.

Vom 24. bis 26. Januar 2017 erfahren Sie auf dem Stand von SAP, wie Sie Ihre Belegschaft schneller denn je fortbilden.

Groß im Trend ist das selbstgesteuerte Lernen: Mitarbeiter lernen quasi nebenbei – und eignen sich damit nachhaltig Wissen an. 
Außerdem erwarten Sie spannende 10-minütige Kurzvorträge rund um die Themen Kollaboration, Artificial Intelligence, Social Learning, Ownership Culture und weitere.

Werfen Sie jetzt einen Blick in die Agenda und sichern Sie sich Ihr kostenfreies Ticket

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