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HR Allgemein

Der Gesetzgeber hat das AGB-Recht verschärft. Diese Änderungen wirken sich auch viele Standardarbeitsverträge aus. Arbeitgeber sollten deshalb jetzt ihre Arbeitsverträge überarbeiten, um keine unwirksamen Klauseln zu Ausschlussfristen zu riskieren.

Ausschlussklauseln zur Verkürzung der Verjährung

Ein üblicher Bestandteil von Arbeitsverträgen sind Ausschlussklauseln. Diese stellen sicher, dass Arbeitnehmer Ansprüche aus ihrem Arbeitsverhältnis nicht bis zur regulären Verjährungsfrist geltend machen können, sondern nur bis zum Ablauf der in der Klausel definierten Frist. Dies ist beispielsweise üblich, um die Vergütung von geleisteten Überstunden nach einer bestimmten Zeitspanne auszuschließen.

Gegen solche Ausschlussklauseln ist seitens des Gesetzgebers auch in Zukunft nichts einzuwenden – vielmehr geht es um die Form, in der der Arbeitnehmer seine Ansprüche geltend machen kann.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Ausschlussklauseln-Jetzt-schnell-Arbeitsverträge-überprüfen

Schon Anfang des Jahres legten die Krankenkassen ihre Krankenstatistiken vor. Die DAK vermeldete beispielsweise einen Anstieg des Krankenstands der Arbeitnehmer von 3,9 auf 4,1 Prozent. Mit 16,2 Prozent Anteil an den Erkrankungen stehen als dritthäufigste Ursache psychische Krankheitsbilder im Raum. Besonders häufig hört man in diesem Zusammenhang vom sogenannten Burn-out, der immer mehr zur Modekrankheit avanciert. Für die Arbeitgeber wird es allerdings dann problematisch, wenn Arbeitnehmer den Erschöpfungszustand nur vortäuschen, um sich vor der Arbeit zu drücken.

Burn-out: Lässt sich leicht vortäuschen

Üblicherweise geht Burn-out mit Symptomen einher, die den Betroffenen nachvollziehbar an der Arbeitsleistung hindern. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Erschöpfungszustände
  • ständige Müdigkeit
  • verlängerte Regenerationszeit
  • Abschalten am Abend fällt schwer
  • verringerte Leistungsfähigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen
  • Sinnverlust
  • Unzufriedenheit

Allerdings gibt es immer mehr Arbeitnehmer, die schon eine normale „Arbeitsunlust“, eine allgemeine Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber oder eine leichte Überarbeitung zum Anlass nehmen, sich von ihrem Arzt wegen Burn-out krankschreiben zu lassen.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Lohnfortzahlungsbetrug-Wenn-Burn-out-zum-Vorwand-wird

Der behandelnde Arzt kann für eine werdende Mutter ein Beschäftigungsverbot ausstellen, sofern die Arbeit deren Gesundheit sowie das ungeborene Kind gefährdet. Gemäß § 11 MuSchG steht ihr in diesem Fall die Entgeltfortzahlung für die Dauer des Beschäftigungsverbots zu.

Basis der Entgeltfortzahlung: Durchschnittsverdienst aus 13 Wochen

Um die Bezüge der werdenden Mutter während des Beschäftigungsverbots zu berechnen, ziehen Sie den Durchschnittsverdienst in den 13 Wochen bzw. drei Monaten (bei monatlicher Abrechnung) vor dem Arbeitsverbot als Basis heran. War die Arbeitnehmerin bisher nur für einen kürzeren Zeitraum beschäftigt, so bildet dieser die Berechnungsgrundlage.

Ermittlung des korrekten Zeitraums

Fraglich ist nun, ab welchem Zeitpunkt korrekterweise gerechnet werden muss. Hierfür brauchen Sie das Datum, ab dem das Beschäftigungsverbot gültig ist. Das Ende des 13-Wochen-Zeitraums ist der letzte Tag des vorangegangenen Monats. Von hier aus rechnen Sie nun 13 Wochen oder drei Monate rückwärts.

Beispiel: Die Schwangere erhält ab 25. November 2016 ein Beschäftigungsverbot. Der Referenzzeitraum erstreckt sich bei monatlicher Abrechnung auf 1. August bis 31. Oktober 2016.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Mutterschutz-Auswirkungen-eines-Beschäftigungsverbots-auf-die-Entgeltzahlung

Die meisten Unternehmen kommen früher oder später in die Situation, dass sie grafische Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten. Hier stellt sich dann stets die grundsätzliche Frage, wie ein Grafikdesigner beschäftigt werden soll. Dies richtet sich vor allem nach dem erforderlichen Umfang.

Aufgaben eines Grafikdesigners

Ein Grafikdesigner kann im Unternehmen sehr vielfältige Aufgaben übernehmen, zum Beispiel:

  • Design von Verpackungsmaterialien
  • Entwurf von Werbematerial (z. B. Flyer, Prospekte, Werbeanzeigen, Displays)
  • Design von Websites und anderen Online-Angeboten
  • Entwurf eines Firmenlogos
  • Produktgestaltung

Grafiker beschäftigen: Drei Möglichkeiten

Benötigen Sie grafische Dienstleistungen, so gibt es mehrere Möglichkeiten, einen Grafikdesigner zu beschäftigen:

Variante 1: Freiberuflicher Grafikdesigner

Möchten Sie grafische Arbeiten nur gelegentlich in Auftrag geben, lohnt es sich nicht, dafür eigens einen Grafikdesigner einzustellen. Sie können stattdessen auf einen freiberuflichen Grafiker zurückgreifen. Dies hat den Vorteil, dass keine dauerhafte Beschäftigung notwendig ist. Diese Variante eignet sich also beispielsweise auch für Kleinbetriebe.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Grafiker-besser-einstellen

Die digitale Transformation, (mobile) Innovationen im Recruiting oder Big Data sind nur wenige von vielen Themen, die die HR-Abteilungen immer stärker beschäftigen. Die Branche ist im (digitalen) Wandel und verfügt über immer mehr Möglichkeiten. Neben den Chancen und Herausforderungen, gilt es hierbei auch den Blick über den Tellerrand zu wagen und sich übergreifend auszutauschen - auch mit dem schweizerischen Markt.

Aus diesem Anlass findet am 14. März 2017 WebConference „Switzerland HR“ statt.

Als Initiator und Veranstalter dieser WebConference möchten wir Sie hierzu herzlich einladen.

Partizipieren Sie von den Erfahrungen der Experten und lassen Sie sich am gesamten Veranstaltungstag oder nur zu einzelnen Vorträgen von fantastischen Rednern inspirieren. Sie können sich bequem von überall auf der Welt vom eigenen PC/Notebook/Tablet oder Smartphone in die Konferenz einwählen.

Die WebConference "Switzerland HR" richtet sich im Besonderen an folgende Zielgruppe:

  • Geschäftsführer/Vorstand
  • Führungskräfte
  • Personalleiter
  • Personalentscheider
  • Personalreferenten
  • Administration
  • Inhouse Legal
  • Compensation & Benefit
  • Personalentwickler
  • Organisationsentwickler
  • BGM Verantwortliche
  • Interne und externe Recruiter,
  • Employer Branding Verantwortliche
  • Social Media Verantwortliche
  • Personal-Dienstleister (Trainer, Berater, Coaches....)
  • Lehrbeauftragte
  • Sonstige Interessierte...

Das ganze Programm finden Sie hier: https://www.xing.com/events/webconference-switzerland-hr-1764396

Hier geht es zur Anmeldung: http://bit.ly/switzerland-hr-anmeldung

 

Die Bewerbermanagement-Software prosoftrecruiting ist eine multifunktionale HR-Solution für Recruiter zur Vereinfachung und Optimierung sämtlicher Prozesse der Personalakquise. Die Funktionen:

ALLES IM BLICK: MIT DEM TICKET- UND WORKFLOWMANAGER + BEDARFSPORTAL

Dank eines zentralen Ticket- und Workflowmanagers entfällt unnötiger Verwaltungsaufwand. In einer integrierten Übersicht haben Recruiter alle Unterlagen und Kontakte jederzeit griffbereit. Transparente Kommunikation über ein zentrales Webportal minimiert zeitraubende Abstimmungsprozesse, angefangen bei der Kommunikation neuer Stellenbedarfe. Im übergreifenden Bedarfsportal stimmen sich Fachabteilungen direkt miteinander ab. Per Direkt-Button wird der Bedarf lückenlos freigegeben, für ungültig erklärt oder weitergeleitet.

Erfahren Sie mehr unter: http://bit.ly/prosoftrecruiting-Bewerbungsmanagement-Software

Wenn es nach den Werten geht, die Unternehmer mit dem deutschen Mittelstand zu allererst assoziieren, stehen Vorstellungen von Qualität und Verlässlichkeit ganz oben auf der Liste. Was in der Theorie plausibel und nachvollziehbar klingt, scheint jedoch angesichts vielfachen Personalabbaus trotz neuer Rekordgewinne in deutschen Unternehmen angezweifelt werden.

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine Lücke. Offenbar können Werte aber nicht einfach „von oben“ verordnet werden. Sie im Täglichen vorzuleben scheint angesichts notwendiger Stringenz in der Durchsetzung wirtschaftlicher Ziele schwierig zu sein.

Elementarer Bestandteil deutscher Unternehmenskulturen?

Sven Korndörffer, Vorstandsmitglied der Wertekommission e.V. in Bonn und Managing Director bei der Aareal Bank Group in Wiesbaden, brachte es auf den Punkt: „Nur eine Wertegemeinschaft kann auch eine Leistungsgemeinschaft sein“. Seiner Vorstellung von einer gesunden Unternehmenskultur entspricht die Prämisse einer grundlegenden Wertschätzung der Arbeitskraft der Angestellten in täglichen Diskussions- und Entscheidungsprozessen.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Personalführung-Werte-in-Unternehmen-nicht-unterschätzen

Heutzutage müssen Unternehmen deutlich mehr als bisher leisten, um ihre Position im Wettbewerb um Fachkräfte entscheidend zu verbessern. Vorne liegt, wer neben dem Gehalt auch attraktive Rahmenbedingungen bietet. Dazu zählen immer mehr betriebliche Zusatzleistungen, kurz: Benefits. Für Arbeitgeber gilt es hier mit geringem Aufwand eine hohe Mitarbeiter- und Bewerber-Begeisterung zu erzielen - stetig steigend und messbar!

Hierzu veranstaltet die Benefit Concepts GmbH in Zusammenarbeit mit der Personaler Community HRnetworx am 24. Januar 2017 eine WebConference zum Thema "Mit Benefits Mitarbeiter und Bewerber begeistern".

Die Initiatoren und Veranstalter dieser WebConference möchten Sie hierzu herzlich einladen - Ihre Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

Partizipieren Sie von den Erfahrungen der Benefit-Fachexperten und lassen Sie sich an dem gesamten Veranstaltungstag oder nur zu einzelnen Vorträgen von fantastischen Rednern inspirieren. Sie können sich bequem von überall auf der Welt vom eigenen PC/Notebook/Tablet oder Smartphone in die Konferenz einwählen.

Die WebConference "Betriebliches Benefit-Management" richtet sich im Besonderen an folgende Zielgruppe:

  • Geschäftsführer
  • Leitung Personal
  • Leitung Finanzen
  • Leiter Personalmarketing / int. Kommunikation
  • Compensation & Benefit Verantwortliche
  • Interessierte Mitarbeiter aus dem Personalwesen
  • Gesundheitsmanager / BGM-Beauftragte
  • Führungskräfte

Das ganze Programm finden Sie hier: https://www.xing.com/events/benefits-mitarbeiter-bewerber-begeistern-1712322

Hier geht es zur Anmeldung: http://bit.ly/benefitmanagement-anmeldung

Für jeden Arbeitgeber kommt einmal der Moment, in dem er sich nicht mehr sicher ist, ob seine Mitarbeiter bezüglich ihrer Erkrankung wirklich ehrlich sind. Doch wie kann der Arbeitgeber nun Gewissheit erlangen?

Wann der Verdacht entsteht

Es gibt viele Situationen, in denen Arbeitgeber plötzlich daran zweifeln, ob eine Krankschreibung tatsächlich gerechtfertigt ist. Typisch sind beispielsweise diese Fälle:

  • Erstaunlich oft verlängert der Mitarbeiter sein Wochenende durch Krankschreibungen an Freitagen oder Montagen.
  • Ebenfalls sehr beliebt bei Blaumachern sind Brückentage, um sich so ein verlängertes, freies Wochenende zu erschleichen.
  • Der Mitarbeiter ist sehr häufig nur für kurze Zeiträume krankgeschrieben.
  • Er wechselt ohne erkennbaren Grund ständig den Arzt.
  • Der Arbeitnehmer erkrankt zufällig genau zu der Zeit, für die er erfolglos Urlaub beantragt hatte.
  • Es liegen sehr oft Erkrankungen vor, die sich leicht simulieren lassen, zum Beispiel eine Magen-/Darm-Grippe, Migräne, eine Verstauchung oder auch Rückenschmerzen.
  • Der Arbeitnehmer ist genau immer dann krank, wenn gesellschaftliche Ereignisse ein paar freie Tage praktisch erscheinen lassen (z. B. Fasching, Festivals, Fußballmeisterschaften).

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Verdacht-gegen-Blaumacher-Lohnt-sich-ein-Detektiv

Überschreiten Arbeitnehmer mit ihrem Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze, so dürfen sie sich privat oder freiwillig gesetzlich versichern. Ab dem 1. Januar 2017 erhöht sich die Jahresarbeitsentgeltgrenze. Wenn Arbeitnehmer die Grenze bisher nur knapp überschritten haben, kann es jetzt passieren, dass erneut die Versicherungspflicht eintritt.

Erhöhung der Jahresarbeitsentgeltgrenze

Bereits im Oktober 2016 wurde vom Bundeskabinett entschieden, dass die Versicherungspflichtgrenzen ansteigen sollen. Bisher betrug die allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze 56.250 Euro pro Jahr bzw. 4.687,50 Euro pro Monat. Sie wird zum 1. Januar 2017 um 1.350 Euro auf 57.600 Euro jährlich bzw. 4.800 Euro monatlich erhöht.

Die besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze betrug bisher 50.850 Euro jährlich (4.237,50 Euro monatlich). Ab dem kommenden Januar erhöht sie sich auf 52.200 Euro pro Jahr bzw. 4.350 Euro pro Monat.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Erhöhung-der-Jahresarbeitsentgeltgrenze-Jetzt-Versicherungspflicht-prüfen

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