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Hans Diegruber

Hans Diegruber

Die Aufgaben des HR-Bereiches, wie die Auswahl neuer Mitarbeiter oder die Entwicklung passender Führungsinstrumente, prädestinieren den HR-Bereich eigentlich dafür, Vorreiter im Unternehmen zu sein, wenn es um New Work oder agiles Arbeiten geht. Doch Umfragen zeigen, dass viele HRler sich noch wenig mit den neuen Methoden auskennen und eher unsicher sind, wie sie zum Beispiel agile Methoden im Unternehmen unterstützen könnten. Dabei lässt sich die Methodenkompetenz für agiles Arbeiten leicht erlernen. Um die Praktiken im HR-Bereich komplett in Frage zu stellen und für das Unternehmen neu zu denken, braucht HR vor allem eins: Mut.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/HR_GOES_AGIL

Es ist wieder soweit und der CALL FOR ENTRIES für den HR Award in seiner 2. Runde hat gestartet. Schon in seinem Premierenjahr 2016 war der Andrang der Einreicherinnen und Einreicher enorm. Die Jury hatte alle Hände voll zu tun, die innovativsten und besten Projekte zu nominieren. Neben Unternehmen wie Microsoft und den Österreichischen Lotterien, haben sich auch Start-Ups und App-Entwickler beworben.

Als HR Person of the Year 2016 wurde Michael Pichler ausgezeichnet, der für seinen unschätzbaren Einsatz im Rahmen der Baumax-Auflösung geehrt wurde.

Diese Sonderkategorie wird es auch dieses Jahr geben, daneben gibt es die Möglichkeit in 4 weiteren Kategorien einzureichen. In einer neuen Kategorie haben junge Unternehmen die Chance „Newcomer of the Year 2017“ zu werden.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/09-2017-HR-AWARD-GALA-PREISVERLEIHUNG-HOFBURG-WIEN 

Mittwoch, 17 Mai 2017 08:56

09/2017: HR INSIDE SUMMIT - HOFBURG WIEN

Unter dem Motto Wissenstransfer, Networking und Entertainment teilen Speaker aus der ganzen Welt ihre Expertise in 10 inspirierenden Keynotes, in weiteren 24 vertiefenden Sessions sorgen Expertinnen und Experten auf Augenhöhe für qualitativen Wissensaustausch.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/09-2017-HR-INSIDE-SUMMIT-HOFBURG-WIEN

  • 5.035 Personalexperten besuchten die PERSONAL2017 Süd, auf der Corporate Health Convention waren 2.438 Gesundheitsexperten
  • positive Resonanz auf den Umzug des Stuttgarter Messe-Duos in die größte Halle vor Ort

Am 09. und 10. Mai hat die PERSONAL2017 Süd mit der parallel stattfindenden Corporate Health Convention die Prestigehalle der Messe Stuttgart bespielt. 5.035 Führungskräfte und Mitarbeiter von Personalabteilungen diskutierten auf Süddeutschlands größter Personalfachmesse topaktuelle Entwicklungen der Arbeitswelt, 315 Aussteller präsentierten die neuesten Lösungen am Markt. Das Spotlight „Generation Netzwerk“ zog sich durch die gesamte Messe und das Begleitprogramm mit über 180 Vorträgen, Podiumsdiskussionen und interaktiven Formaten.

Die HR-Fachmesse bleibt auf Erfolgskurs: Die Zahl der Aussteller- und Besucher stieg im Vergleich zum Vorjahr erneut an. An den zwei Messetagen brachten die 18. PERSONAL Süd und die 7. Corporate Health Convention 7.473 Fachbesucher zusammen. „Der Umzug in die neue Halle war ein voller Erfolg – sie säulenfreie Prestigehalle bildete die perfekte Kulisse. Für die Besucher haben sich nicht nur die Laufwege verkürzt, sie konnten auch von der räumlichen Nähe des Messe-Duos profitieren“, berichtete Ralf Hocke, CEO des Veranstalters spring Messe Management. „Außerdem konnten die Besucher ein kleines Silicon Valley besuchen. Rund 25 Prozent größer als im Vorjahr war der Start-up Bereich inmitten der neuen Halle. Besonders erfreulich war auch die hohe Besucherqualität und der große Zuspruch am zweiten Messetag“, so Hocke.

Klassische Skill-Sets werden abgelöst

„Die digitale Transformation ist in erster Linie eine mentale Transformation“, stellte Prof. Dr. Henseler von der Hochschule Pforzheim in seiner Keynote heraus. Alte Muster müssten durchbrochen und Raum für ein neues innovatives und kreatives Denken etabliert werden. Neue Strukturen zu akzeptieren und zu verinnerlichen brauche jedoch Zeit. Dass der Wandel den Menschen zunächst einmal Angst einflöße, sei verständlich: Mitarbeiter müssten daher vorbereitet werden, mahnte der Professor für Digitale Medien.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Vom-Mitarbeiter-zum-Mitdenker-Digitale-Transformation-als-mentale-Transformation

Montag, 15 Mai 2017 07:32

Was Provisionsabrechnung NICHT ist

Wozu Provisionsabrechnung gut ist, haben wir schon oft dargestellt. Es ist jedoch auch wichtig, sich zu verdeutlichen, was Provisionsabrechnung NICHT ist:

  1. Ein Ersatz für Führungsgespräche

Sie können Führungsgespräche auf Basis aktueller Umsatzzahlen und Qualitätszahlen führen – diese Unterstützung werden Sie durch das Provisionssystem erhalten, aber das persönliche Gespräch mit den einzelnen Vertriebspartnern ist durch nichts zu ersetzen.

  1. Automatisierte Umsatzsteigerung

Es wäre schön, wenn man nur eine Technologie für Provisionsabrechnung kaufen müßte und sich dann zurücklehnen könnte, um dann zuzusehen, wie sich Ergebnisse einstellen. Aber nein, Provisionssysteme sind für sich genommen keine Wundermittel. Damit sich Ergebnisse einstellen benötigen sie eine umfassende Vertriebsstrategie, bei der die richtigen Vertriebsprozesse, Personen, Inhalte und Daten usw. integriert werden.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Was-Provisionsabrechnung-NICHT-ist

Line-up der PERSONAL2017 Süd

Digitale Technologien eröffnen neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit – vernetzt, über alle Zeitzonen und Grenzen hinweg. Doch welche Herausforderungen bringen diese innovativen Formen der Kollaboration mit sich? Anregungen dazu bietet die PERSONAL2017 Süd vom 09. bis 10. Mai 2017 in Halle 1 der Messe Stuttgart mit dem Spotlight „Generation Netzwerk“ in Vorträgen, Diskussionen und praktischen Lösungen der rund 300 Aussteller. Als Keynote Speaker mit dabei sind der Management-Experte Dr. Reinhard K. Sprenger sowie Dr. Uwe Schirmer von Bosch. Lust auf Digitalisierung machen Prof. Wolfgang Henseler und Bloggerin Carolin Desirée Töpfer.

Die Kommunikationskultur ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für vernetztes Arbeiten. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die technischen Rahmenbedingungen zu stellen. Grenzüberschreitende Teamarbeit erfordert jedoch mehr als die richtigen Tools. Für die virtuelle Zusammenarbeit braucht es eine passende, auf Kollaboration ausgelegte Unternehmenskultur. Zentrale Prinzipien der vernetzen Zusammenarbeit dürfen nicht nur Lippenbekenntnis sein, sie müssen im Arbeitsalltag gelebt werden.

Vertrauen als Organisationsprinzip der Stunde

Dazu bedarf es einer neuen Führungskultur, die von Vertrauen und Empowerment geprägt ist. „Je virtueller unsere Welt wird, desto mehr wird Vertrauen zum Organisationsprinzip der Stunde“, ist einer der einflussreichsten Vordenker für Führung und Management im deutschsprachigen Raum, Dr. Reinhard K. Sprenger, überzeugt. In seiner Keynote erläutert der Management-Experte am zweiten Messetag, weshalb Unternehmen in volatilen Geschäftsfeldern den Sprung ins Vertrauen wagen müssen.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Line-up-der-PERSONAL2017-Süd

Sie nutzen bereits Tankgutscheine oder möchten diese in Ihrem Unternehmen einführen?

In unserem 10-seitigen Whitepaper "Tankgutschein statt Gehaltserhöhung" erfahren Sie übersichtlich zusammengefasst, was Sie beim Einsatz vom Tankgutschein beachten müssen und wie Sie diesen rechtssicher in Ihrem Unternehmen einführen.

Darüber hinaus erfahren Sie, welche Alternative es zum Tankgutschein gibt, die Ihren Verwaltungsaufwand reduziert und die Mitarbeiterzufriedenheit steigert.

Jetzt kostenfrei herunterladen unter:http://bit.ly/Tankgutschein-statt-Gehaltserhöhung

Die digitale HR ist fast überall präsent – die meisten Unternehmen entwickeln derzeit Strategien, wie Sie ihre Personalentwicklung in das digitale Zeitalter transformieren können.

Was für Vorteile hat digitales Talentmanagement, welche Technologien helfen Ihnen weiter und wie sieht es mit dem Thema Datenschutz und Datensicherheit aus?

Die Universität Mannheim, Mannheim Business School, tts GmbH und SAP Deutschland bieten gemeinsam einen sechswöchigen Onlinekurs zum Thema digitales Talentmanagement. Damit legen Sie den Ihre digitale Transformation.

Der kostenfreie Kurs startet am 8.5.2017 und richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter im Personalbereich und an alle, die an Digitalisierung und Talent Management interessiert sind. 

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Kostenloser-MOOC-ab-8-5-Wege-und-Perspektiven-für-das-Talent-Management-im-digitalen-Zeitalter

Immer wieder hört man in den Medien Berichte aus dem Sozial- und Gesundheitssektor. Unterbesetzt, schlecht bezahlt, überfordert. Deutschlandweit sind unzählige Stellen für Pfleger, Erzieher, Pädagogen und Therapeuten offen, doch die Bewerbungen lassen auf sich warten. Für Unternehmen und für Betroffene eine reine Katastrophe.

Schon im Jahr 2005 fehlten Deutschlandweit laut de.statista.com rund 39.000 Pflegekräfte, 20 Jahre später soll es ca. 112.000 offene Stellen für Fachkräfte in der Pflege geben. Mit den aktuellen Tendenzen ist der Bedarf auch mit tatkräftiger Hilfe ausländischer Pfleger nicht zu decken. Wie es aussehen soll ist fraglich: Es wird dazu kommen, dass ältere, kranke und behinderte Menschen nicht mehr fachgerecht gepflegt werden können. Eine Lösung gibt es derweil nicht. Auch bei den Therapeuten schaut es düster aus, ob Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie, die Therapeuten stoßen an ihre Grenzen, die Kapazitäten sind ausgeschöpft, deutschlandweit werden händeringend ausgebildete Menschen gesucht. Vor allem Praxen berichten von ihrem Leidensdruck.

„Wir suchen schon seit einem Jahr einen Ergotherapeuten für 30 Stunden. Wir nehmen auch gerne Berufseinsteiger oder Therapeuten aus anderen Bereichen, bisher aber hat sich noch nicht mal jemand beworben.“ Berichtet ein Ergotherapeut mit einer eigenen Praxis in Mecklenburg. „Meine Kollegin hat es noch schlimmer getroffen. Sie hatte eine wunderbare großzügige Praxis bei uns in der Stadt, wurde aber schwanger und hat keinen gefunden, der die Einrichtung übernimmt. Die Patienten wissen nicht wohin sie nun gehen sollen und wir können es auch nicht abdecken.“

Im Jahr 2016 gab es ca. 46.100 versicherungspflichtig beschäftigte Ergotherapeuten, in der Physiotherapie sieht es deutlich besser aus, immerhin arbeiteten laut dem Deutschen Verband für Physiotherapie im Jahr  2015 über 189.000 Physiotherapeuten in Deutschland, davon 135.000 Therapeuten in einer Vollzeitanstellung. 

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Schlechte-Zahlen-aus-dem-Gesundheitssektor-Offene-Stellen-werden-nicht-besetzt

Mitarbeiterempfehlungsprogramme (MEP) früher noch mehr bekannt als „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ setzen sich immer mehr durch. Obwohl es im Grunde die wohl älteste Methode ist Kollegen „anzuheuern“, fristet das Empfehlungsmanagement immer noch ein Schattendasein. Das belegen auch zahlreiche Studien.

Dennoch sind Mitarbeiterempfehlungen im Personalwesen auf dem Vormarsch. So sind in den USA bereits rund 40 Prozent aller Neueinstellungen auf Empfehlungen von Mitarbeitern zurückzuführen. Mitarbeiterempfehlungsprogramme gehören damit zu den kostengünstigsten und effizientesten Rekrutierungskanälen.

WORIN LIEGEN DIE VORTEILE?

Mitarbeiter, die über Mitarbeiterempfehlungen eingestellt werden, bleiben in der Regel länger und sind motivierter: Gute Leute kennen gute Leute. Tipp an dieser Stelle: Ein Blick in die Austritts-Liste wirkt Wunder. Woher kamen eigentlich die Ex-Mitarbeiter und wie lange blieben diese? Dabei kommen oft erstaunliche Tatsachen heraus!

ZEITERSPARNIS

Mitarbeiter sind quasi 24/7 Talentjäger. Sie kennen das Unternehmen, die zu besetzenden Stellen und haben das Netzwerk. Aber viel wichtiger: Sie kennen die Kandidaten mit allen Stärken und Schwächen und sogar die, die noch nicht mal aktiv auf Jobsuche sind.

Mehr erfahren unter: http://bit.ly/MITARBEITEREMPFEHLUNGSPROGRAMME-MEP-ALS-RECRUITING-TURBO

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