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Das Team von cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, kombinierte sein Winterfest in diesem Jahr mit einer Charity-Aktivität. Die Mitarbeiter von cut-e brachten einen Tag lang den Garten im Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg auf Vordermann und machten ihn gemeinsam winterfest.

Auf dem Gelände des Hamburger Hospizes gibt es immer etwas zu tun. Der Verein freut sich deswegen immer über Helfer, die mit anpacken, seien es Privatpersonen oder Firmen wie cut-e. Bei den sogenannten Hands-On-Projekten helfen Gruppen von bis zu 25 Personen bei anfallenden Arbeiten rund ums Haus: Das können Rasenmähen, Gartenpflege und Baumschnitt sein. Auch Spielgeräte streichen und diverse Reparaturarbeiten gehören dazu.

Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke ist im Mai 2003 als Pilotprojekt in Hamburg gestartet, um Familien mit sterbenskranken Kindern auf ihrem schwierigen Weg bestmöglich zu unterstützen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland bis zu 50 000 Kinder und Jugendliche an Behinderungen und Krankheiten, die ihre Lebenserwartung so stark reduzieren, dass sie wahrscheinlich in jungen Jahren sterben werden. 2010 wurde neben dem bestehenden Kinder- ein Jugendhospiz eröffnet.

Familien können an mindestens 28 Tagen im Hospiz aufgenommen werden, um Kraft zu schöpfen und Erholung zu finden. Pflegekräfte, Palliativmediziner, Therapeuten und Pädagogen stehen den Kranken, Eltern und Geschwistern zur Seite. Verschiedene Angebote begleiten die Familien in den Stadien der Krankheit, aber auch nach dem Tod bei der Bewältigung der Trauer. Rund 80 Prozent der Arbeit des Hospizes umfasst die sogenannte Entlastungspflege.

Die Finanzierung der Sternenbrücke erfolgt zu einem großen Teil über Spenden. Sie werden sowohl durch die Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke als auch durch den Förderverein des Hospizes gesammelt. Die täglichen Kosten für die Pflege und Begleitung aller Familienmitglieder betragen rund 1100 Euro, wovon Kranken- und Pflegekassen die Hälfte übernehmen. Die übrigen 50 Prozent müssen aus Spenden finanziert werden, da die meisten Familien sie aufgrund angespannter finanzieller Verhältnisse nicht selbst tragen könnten. Die Sternenbrücke ist so auf Spenden in Höhe von 1,8 Millionen Euro pro Jahr angewiesen.

Weitere Informationen auf www.sternenbruecke.de und www.cut-e.de

Über die cut-e GmbH / cut-e Group:

cut-e [kju:t], seit 2002 am Markt, entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Seit Mai 2017 gehört cut-e zu Aon plc (NYSE), einem der führenden globalen Dienstleister für Risikomanagement und Versicherungslösungen. cut-e ist nun ein Teil von Aons globaler Talent, Rewards & Performance Organisation und unterstützt Kunden dabei, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen. cut-e und Aon, als Aons Assessment Solutions, führen jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von cut-e.

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, www.cut-e.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    

Bonn – Mit dem digitalen Microtraining-Baustein „Teams organisieren mit GRIP“ lernen Führungskräfte, wie sie alle Beteiligten in den strategischen Teamaufbau einbeziehen, um die Zusammenarbeit zu optimieren. Das Konzept mit praxisbewährten Wissens-Inputs zu den Herausforderungen einer agilen Führung ist soeben als zweiter Teil der neuen Reihe lead&train im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.

Von einer Führungskraft werden über alle Branchen hinweg hohe Leadership-Kompetenzen verlangt. Mit den didaktisch aufbereiteten digitalen Wissens-Bausteinen des vorliegenden Selbstlernkonzeptes der lead&train-Reihe schaffen Führungskräfte Transparenz und Motivation, Klarheit in den Verantwortlichkeiten, geben Orientierung mit Werten und sorgen für zielgerichtete Arbeitsprozesse im Team, das selbstorganisiert erfolgreich arbeiten kann.

Ein „lead&train”-Baustein besteht in der Regel aus vier Elementen: Die Basisdatei bietet „Learning-Nuggets” zum Selbststudium mit kompakten Hintergrundinformationen, Modelldarstellungen und Führungsinstrumenten zum jeweiligen Thema. Des Weiteren erhält die Führungskraft zusätzliche Arbeitsunterlagen wie Checklisten, Fragebögen, Reflexionshilfen und Strukturierungsbögen. Für den Wissenstransfer an Mitarbeiter und Team stehen PowerPoint-Sheets mit verdichteten Input-Inhalten zur Präsentation zur Verfügung sowie ein detaillierter Ablaufplan für einen halbtägigen Muster-Workshop zur gemeinsamen Erarbeitung der Inhalte.

Der Microtraining-Baustein „Teams organisieren mit GRIP” nutzt das zur Teambildung entwickelte Prozessmodell GRIP. Dieses Akronym steht dafür, dass alle Teammitglieder die gleichen Ziele verfolgen (Goals), die Rollen und Verantwortlichkeiten geklärt sind (Roles), das Team sich auf gemeinsame Werte geeinigt hat (Interaction) und die Arbeits- und Kommunikationsprozesse definiert sind (Process). Mit der eingehenden Analyse und Erarbeitung dieser vier Faktoren schafft die Führungskraft ein solides Fundament, um aus einer Arbeitsgruppe ein sich selbst organisierendes, flexibles und handlungsorientertes Team zu formen. Sie kann das Modell für ein bestehendes Team einsetzen, das sie gerade übernommen hat, für ein neu zusammengestelltes Team oder für ein Projekt-Team, das nur für einen begrenzten Zeitraum zusammenarbeitet. Oder auch nur, um als Team agiler zu werden.

Die „lead&train”-Bausteine stehen als digitaler Download oder auf USB-Stick zur Verfügung und basieren weitestgehend auf offenen Dateien (word, ppt). Käufer erwerben damit ein erweitertes Nutzungsrecht, das es ihnen erlaubt, die Inhalte im Rahmen ihrer Einzelnutzerlizenz frei zu bearbeiten und zu verändern, in das firmeneigene Corporate Design einzubetten sowie intern ihrem Team bzw. ihren Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Nach „Sich selbst coachen mit GROW“ und „Teams analysieren mit GRIP” wird in Kürze „Die individuelle Persönlichkeit analysieren mit Big Five” als dritter Baustein erscheinen.

 

Mehr Informationen zu diesem digitalen Selbstlernkonzept: https://www.managerseminare.de/tb/tb-11994

Katrin Greßer/Renate Freisler: Teams organisieren mit GRIP
lead&train – digitale Selbstlern-/Microtraining-Bausteine für Führungskräfte. Digitaler Download (word, ppt, pdf). Einzelnutzerlizenz zum privaten Gebrauch und Verbreitung im Team inkl. Recht zur Bearbeitung und Umgestaltung. Enthält Learning-Nuggets, Microtraining-Sheets, Arbeitshilfen. managerSeminare, Bonn 2018. 99,80 EUR

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
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Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
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Rechtliche Hürden beim Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Drittstaatler

Round Table on Tour zu Gast beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP)

Die Zeitarbeitsarbeitsbranche leistet einen entscheidenden Beitrag zur Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt: Mehr als 25.000 Schutzsuchende aus den acht wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländern 
haben zwischen Juni 2017 und Mai 2018 eine Anstellung bei einem Personaldienstleister gefunden. 
Somit nahm fast jeder Dritte der insgesamt 84.300 Geflüchteten eine Beschäftigung in der Zeitarbeit auf.

Doch mit diesem Erfolgsmodell könnte bald Schluss sein: Im August 2019 läuft eine zeitlich befristete Regelung der Beschäftigungsverordnung aus, die es insbesondere in Gebieten mit unterdurchschnittlicher Arbeitslosenquote ermöglicht, Asylbewerber und Geduldete ohne Vorrangprüfung und somit auch in der Zeitarbeit zu beschäftigen.

Weitere Hürde für die Personaldienstleistungsbranche: Eine Erstbeschäftigung in der Zeitarbeit ist für ausländische Arbeitskräfte aus Drittstaaten 
ohne Asyl- oder Fluchthintergrund – bis auf wenige Ausnahmen – grundsätzlich nicht möglich. Wie können diese Szenarien verbessert und das geplante Fachkräftezuwanderungsgesetz sinnvoll für Unternehmen und Geflüchtete ausgestaltet werden?

Dazu diskutieren wir am 14.2.2019 von 11:00 bis ca. 13:00 mit vier ausgewiesenen Experten beim BAP in Berlin:

  • Johannes Vogel MdB, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag
  • Raimund Becker, Vorstand der BA
  • Sebastian Lazay, BAP-Präsident und Geschäftsführer der Extra-Personalservice GmbH
  • Christiane Brose, BAP-Justiziarin

Moderation:
Andreas Krabel, Redaktion Arbeit und Arbeitsrecht

Im Anschluss an das Expertengespräch bietet sich die Möglichkeit zum Networking. 
Vor Ort ist die Teilnehmerzahl auf 35 begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 31.1.2019 möglich.

Hier geht’s zur Anmeldung:
http://bit.ly/Round-Table-von-Arbeit-und-Arbeitsrecht 

Bild: Mihajlo Maricic/stock.adobe.com

Bonn – Diese Lernhilfe im Taschenformat lässt gute Vorsätze Realität werden. Der Terminhelfer und Lernbeschleuniger begleitet Leser dabei, ihre Fortschritte im Auge zu behalten und bringt sie ihren Zielen mit Tipps und Vorgehensstrukturen Schritt für Schritt voran. Das Bullet Journal mit Online-Ausfüllhilfen ist soeben im Bonner Verlag mangerseminare erschienen.

Jedes Seminar endet und kann seine Teilnehmer nur motivieren, den wirksamen Transfer des Gelernten im Alltag in Gang zu setzen. Eine begleitende Struktur, die zur Reflexion anregt, ohne die Intuition einzuschränken, kann hier die nötige Unterstützung liefern. Das Bullet Journal „Meine Ziele erreichen” knüpft in diesem Sinne am Ende eines Trainings, Workshops oder Coachings an. Es eignet sich damit als nützliches Give-away für die Teilnehmer, erweist sich aber auch für private Veränderungsvorhaben als wertvoller Begleiter.

Gerade in Zeiten der allgegenwärtigen Apps werden analoge Organizer zum Anfassen, Blättern und Hineinschreiben wiederentdeckt. Das Bullet Journal „Meine Ziele erreichen“ verschafft Überblick über eigene To-dos, Meilensteine und Lernfortschritte. Wer Projekte angehen, Dinge im Leben verändern oder besser im Blick haben möchte, erhält mit diesem Organizer ein Rundum-Tool. Durch seine handgezeichnete Optik inspiriert das kleinformatige Buch zur intensiven Beschäftigung.

Für jeden Bedarf auf seinem Weg zum persönlichen Ziel erhält der Nutzer Unterstützung, frei nach eigener Wahl: „Wie konkretisiere ich mein Ziel und setze Meilensteine oder einen Aktionsplan auf?“, „Wie gehe ich vor, wenn zu viele Aufgaben und zu viel ‚zu Erledigendes’ auf mich einprasseln?“, „Wie kann ich vermeiden, immer die gleichen Fehler zu machen?“, „Wie gehe ich Themen an, die mir schwerfallen?“. All diese Schritte und Fragen werden im Notizbuch vom Nutzer ausgefüllt und dokumentiert. Wie bei einem Tagebuch ist damit auch jederzeit der Blick zurück möglich. Durch einen Link bzw. einen QR-Code ist jede Methode im Buch mit einem zusätzlichen Beschreibungstext oder auch einem Beispiel versehen, falls zusätzliche Assistenz gebraucht wird.


Alle Termine, die für das persönliche Umsetzungsvorhaben gesetzt werden, werden in einen Kalender eingetragen, der ebenso Platz für die alltäglichen Termine und Notizen bietet. Der Kalender funktioniert nach der Bullet-Journal-Methode, die der Produktdesigner Ryder Carroll entwickelt hat, um „regelmäßig das Durcheinander zu ordnen“ und dabei auf „endlose To-Do-Listen zu verzichten“. Mit deren Systematik wird sichergestellt, dass Nutzer einen schnellen Überblick über Tage, Monate und das Jahr haben und Prioritäten eindeutig sortiert werden. Das Bullet Journal „Meine Ziele erreichen“ kann jederzeit, unabhängig von Monat oder Jahr, angefangen werden.

 

Nähere Informationen zu dem Bullet Journal und Beispielseiten: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12008

 

Stefanie Diers und Vera Sleeking: Bullet Journal: Meine Ziele erreichen. managerSeminare, Bonn 2018, 192 S., kt., mit Online-Anleitung zum Ausfüllen ISBN 978-3-95891-050-8, 16,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

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Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
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Geschäftsführung: Gerhard May

Frank Rechsteiner ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der Hype Group, die auf Executive Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisiert ist. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. Mit regelmäßigen Umfragen und Studien ermittelt er Trends im IT-Arbeits- und IT-Bewerbermarkt. Er schreibt als Autor für den Springer Gabler Verlag, zuletzt 2017 das Fachbuch „Kulturbasiertes IT-Recruiting“, und publiziert laufend Beiträge in Wirtschafts-, IT-Fach- und sozialen Medien.

Podcasts werden immer mehr zum Bestandteil des Employer-Brandings sowie der Online-Marketing-Strategie und helfen den Unternehmen definitiv beim Recruiting. 
Warum ist das so?

Da gibt es verschiedene Gründe und ich führe Ihnen hier nur ein paar auf. Meiner Meinung nach, sind Podcasts

  • leicht zu produzieren
  • schnell und einfach zu teilen
  • ein nützliches Medium, den zukünftigen Bewerbern einen authentischen Einblick in das Tagesgeschäft zu geben

Vor allem möchte ich auf Punkt c. näher eingehen. Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor:  Sie interessieren sich für einen spannenden Job bei Firma X und leider kennen Sie dieses Unternehmen nicht. Sie wollen nun im Vorfeld einer Bewerbung herausfinden, ob Sie gut zu Firma X passen und umgekehrt die Firma und ihre Mitarbeiter zu Ihnen. Da bieten Podcasts einen sehr guten und einfachen Einblick in das Innenleben des Unternehmens.

 

Als Sie mit dem Podcast gestartet sind, was waren da Ihre Ängste und Ungewissheiten und wie haben Sie diese überwunden?

Da muss ich Sie leider enttäuschen – ich hatte keine Ängste. Mir war klar, dass ich mit Videos – siehe mein Recruiting-YouTube-Kanal unter https://goo.gl/tfQtpX und Podcasts meine Reichweite deutlich erhöhen kann.



Für viele Personen, die Interesse haben, einen Podcast zu starten, scheint der Arbeitsaufwand und Komplexität extrem hoch. Wie sehen Sie das jetzt und wie waren Ihre Erfahrungen, als Sie mit dem Kanal gestartet sind?

Der Arbeitsaufwand, ein Video oder auch einen Podcast zu produzieren, ist mit den heutigen technischen Mitteln sehr gering. Jeder Mensch mit PC und Free Software aus dem WWW ist sofort in der Lage, loszulegen und zu produzieren. Sie dürfen nur nicht in die Perfektionismus-Falle tappen. Es ich nicht wichtig, dass alles perfekt ist – wichtig ist, dass es authentisch ist und zu Ihnen passt.

 


Neben den fachlichen Inhalten der Podcasts - was ist Ihrer Meinung nach wichtig, um mit dem Podcast auch die gewünschten Resultate zu erzielen?

„Content is King!“ Wenn jemand etwas zu sagen hat und dieser Content auch für andere spannend ist, wird mittels Videos und Podcast Erfolg haben - da bin ich mir sicher. Verproben Sie das für sich selbst:  Welche Videos schauen Sie an – die perfekten oder diejenigen mit dem spannenden Inhalt?



Wie ist der Zwischenstand? Lohnen sich Podcasts für Ihr Geschäft bzw. Unternehmen?

 

Für mich ja. Sie müssen sich nur klar vor Augen halten, welches Ziel Sie mit diesen Medien erreichen wollen und in welchem Zeitraum.  Wer glaubt, innerhalb von ein paar Wochen, neue Kunden zu gewinnen, wird hier sicherlich enttäuscht. Nachhaltigkeit ist hier genauso wichtig wie der Content.




Nachdem Sie ja schon einiges an Erfahrung gesammelt haben, was wären 3 wichtige Tipps, die Sie Neu-Podcastern mit auf den Weg geben können?

  • Content is King!
  • Welche Zielgruppe wollen Sie erreichen?
  • Welche Ziele verbinden Sie mit diesen Podcasts bzw. was wollen Sie erreichen?

Diese Fragen sollten Sie im Vorfeld für sich klären.

 

Vielen Dank an Frank Rechsteiner für diese klaren Antworten.

Mehr zu seiner Person finden Sie unter den folgenden Link.

 https://frankrechsteiner.de/

https://www.xing.com/profile/Frank_Rechsteiner/cv

https://twitter.com/frechsteiner

https://www.facebook.com/frank.rechsteiner

http://www.frankrechsteiner.de/blog

 

Liebe Leser/innen, wie sieht es bei Ihnen mit Podcast  aus?

Haben Sie Ideen - planen Sie für 2019 den grossen Durchbruch ? 

Lassen Sie uns von Ihren Vorhaben wissen! Unser Team wird Sie dabei tatkräftig unterstützen. 

Vereinbaren Sie noch heute ein Strategiegespräch mit unserem Podcast Manager Florian Schartner - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns von Ihnen zu hören. 

Dienstag, 20 November 2018 07:50

Ein prall gefüllter Werkzeugkoffer voller Unternehmertools

geschrieben von

Was ist das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen? Es gibt keins! Um erfolgreich zu sein, spielt es keine Rolle, welches Produkt oder welche Dienstleistung Sie anbieten: Unternehmererfolg ist erstens eine Frage der Haltung und zweitens der konsequenten Umsetzung. Ob Strategie, Organisation, Führung, Verkauf, Marketing oder Finanzen: Das A und O der erfolgreichen Unternehmensführung ist die Frage, ob Sie als Unternehmer Ihre Aufgaben mutig, konsequent und kreativ angehen oder nicht. Punkt.

In Zeiten des Wandels müssen Unternehmen umdenken, um ihre Kunden auch künftig zu begeistern – das gilt nicht nur für Großkonzerne, sondern vor allem für den Mittelstand. Doch statt Aufbruchsstimmung und produktiver Unruhe herrschen in vielen Unternehmen Gejammer und Lethargie. Das ärgert Günter Schmitz, denn er ist überzeugt: Viele Mittelständler sind selbst schuld an der Misere, über die sie so gern klagen. Weil sie ihre Potenziale und Chancen nicht nutzen. Dabei weiß er genau, wovon er spricht, denn der Vollblutunternehmer und leidenschaftliche Macher hat sein Handwerksunternehmen konsequent von der Garagenfirma zum Premiumanbieter und mehrfach ausgezeichneten Vorzeigeunternehmen geführt.

In seinem Buch legt Günter Schmitz den Finger in die Unternehmenswunden. Er zeigt auf, wo die Fallstricke in der Unternehmensführung liegen und wie Sie sie beseitigen. Dabei spricht er offen unbequeme Wahrheiten aus, entlarvt Fehler im Denken und Handeln und zeigt gleichzeitig praktische sowie pragmatische Lösungswege auf. Die vielen spannenden Beispielgeschichten aus seiner Unternehmenspraxis machen dieses Buch zu einem inspirierenden und handlungsorientierten Ratgeber, der Ihnen dabei hilft, die Weichen in Ihrem eigenen Unternehmen auf Erfolg zu stellen.

Schmitz Unternehmertum ist nichts für Feiglinge

Günter Schmitz ist Gründer von Coplaning und Vollblutunternehmer. Er führte sein Handwerksunternehmen zum über die Region hinaus bekannten und vielfach preisgekrönten Premiumanbieter, der mit außergewöhnlichem Service, innovativen Produkten und menschenorientierter Mitarbeiterführung überzeugt. Ab 2008 vermittelte er in der eigenen Akademie Denkhouse seinen praktischen Erfahrungsschatz und seine unternehmerische Energie auch in Seminaren und Vorträgen, während er gleichzeitig das eigene Unternehmen weiterentwickelte und auf Erfolgskurs hielt. 2011 erhielt Coplaning den europäischen Qualitätspreis für herausragende Kundenbegeisterung (EFQM) und wurde 2016 im internationalen Wettbewerb Great Place to Work zum zweitbesten Arbeitgeber Europas gekürt. Inzwischen hat Günter Schmitz ein neues Unternehmen gegründet, das sich noch ehrgeizigere Ziele setzt und den Schritt vom klassischen Handwerksbetrieb zur Dienstleistungsmanufaktur geht. Relive konzipiert, plant und errichtet voll ausgestattete Premiumhäuser zum Festpreis in Rekordzeit. Der Schwerpunkt liegt hier auf Neubauten, während Coplaning sich weiterhin auf die umfassende Modernisierung von Privatimmobilien konzentriert. Sein Unternehmerwissen stellt Günter Schmitz seit 2018 bei individuellen Coachings und Vorträgen sowie in Webinaren zur Verfügung. Er lebt mit seiner Frau Roswitha und seinen drei Kindern in Deutschland.

- Das A und O des Unternehmerseins auf den Punkt gebracht
- Pragmatische Lösungen statt umschweifender Ausreden
- Inspirationen und Tipps aus der Praxis des vielfach ausgezeichneten Unternehmers

Unternehmertum ist nichts für Feiglinge
Mit Mut, Konsequenz und Kreativität zum Erfolg

Günter Schmitz

Vorwort von: Werner P. Carl

ISBN: 978-3-86936-865-8
€ 29,90 (D) | € 30,80 (A)

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Buzzwords wie „Disruption“, „Agilität“ usw. sind in der VUCA-Welt in aller Munde. Unternehmen fürchten überrollt, Mitarbeiter überfordert zu werden. Oft entstehen daraus wilde Blüten des HR-Aktionismus.

Der Betriebswirt Savo Klingen und der Psychologe Ulrich Stadelmaier von permitto stellen sich aktiv gegen Panikmache und „Komplexisierung“. Sie plädieren dafür, sich auf das Wesentliche der Performance-Steigerung zu besinnen: Soziale Dynamik in Teams auf konstruktive, eigenverantwortliche Füße zu stellen!

Die Qualität des sozialen Miteinanders beeinflusst maßgeblich die Performance der Führungskräfte und Mitarbeiter, und damit auch maßgeblich den Unternehmenserfolg. So werden z. B. Leistungs- und Unterstützungsprozesse nur zielführend gestaltet und aufeinander abgestimmt, wenn die Beziehungen der Beteiligten als konstruktiv beschrieben werden können. Somit können auch visionsgeleitete Strategien und neue Strukturen nur auf der Basis einer konstruktiven Unternehmenskultur umgesetzt werden.

Wenn die (Führungs-) Kultur zur Performance-Steigerung genutzt werden soll, so bedarf es zu Beginn eines derartigen Entwicklungsprozesses einer Analyse, die die soziale Dynamik der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft eines Unternehmens transparent widerspiegelt und messbar macht.

Dabei muss die Analyse gleichzeitig die ungenutzten Potentiale und Wege aufzeigen, die zu mehr Performance im Unternehmen führen können. Nicht zuletzt haben die Erkenntnisse Auswirkungen auf die HR-Arbeit, so dass Entwicklungsprogramme für Führungskräfte und Mitarbeiter maßgeschneidert und effizient angepasst werden können.

Somit werden alle Faktoren, die zum Unternehmenserfolg beitragen, von der Gestaltung der Beziehungen maßgeblich beeinflusst, die in Zeiten von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit extrem dynamisch verlaufen.

Erkennt man die sozialen Interaktionen nicht in ihrer ganzen Tiefe, so können sich daraus rasch destruktive Entwicklungen ergeben, die der Performance abträglich sind. So entwickeln sich Unternehmenskulturen, die eine nachhaltige erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens verhindern können.

Werden die sozialen Interaktionen wiederum in ihrer ganzen Tiefe gesehen und erkannt, kann agil, konstruktiv und zielgerichtet gehandelt werden: Mit dem Ziel, die Unternehmenskultur (Menschen, Teams und Organisation) immer weiter zu entwickeln und nachhaltig die Motivation, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft aller Mitarbeiter/innen sicht- und messbar zu verbessern. 

Für die Analyse der sozialen Dynamik gibt es in der Organizational Research zahlreiche Ansätze, auf deren Basis Change Prozesse geplant und gesteuert werden. Dabei gilt nach wie vor die alte Regel: „Bullshit in / Bullshit out“. Die Qualität der Analyse der sozialen Dynamik hat damit für die Entwicklung der Performance eine zukunftsweisende Bedeutung.

Es sind zwei grundsätzlich verschiedene Familien von Ansätzen erkennbar: Auf der einen Seite findet man qualitative Ansätze, die versuchen die inhaltliche Tiefe des Erlebens von Individuen und Gruppen ausführlich zu beschreiben und daraus modellhafte Schlussfolgerungen für das Performance-Management zu ziehen. Diese Ansätze erzeugen oft eine Fülle von unstrukturierten Informationen, auf deren Basis nachhaltige Entwicklungsprozesse nicht geplant werden können. Es besteht die Gefahr von Fehlinterpretationen und damit auch von Fehlplanungen.

Den qualitativen Ansätzen stehen die quantitativen Ansätze gegenüber. Sie bilden soziale Dynamiken mit vorgegebenen Modellen ab und versuchen diese zu quantifizieren, um effizienter steuernd eingreifen zu können. Verloren geht dabei ein großer Teil der subjektiven und kollektiven Innen- und Außen-wahrnehmung, welche jedoch einen massiven Einfluss auf die tatsächliche Performance haben.

Der Ansatz congrid® verknüpft die Vorteile beider Strömungen und vereint auf einzigartige Weise inhaltliche Tiefe mit quantitativer Steuerbarkeit. Der Ansatz basiert auf der Repertory Grid Technik, die auf der Personal Construct Psychology von Georg A. Kelly (1955) aufbaut.  Mithilfe dieser systemisch-konstruktivistischen Vorgehensweise werden die wahren individuellen und kollektiven Beweggründe sozialer Interaktionen identifiziert und damit die Basis geschaffen, eine konstruktive, Performance steigernde Dynamik zu entfalten, zu steuern und nachzuhalten.

Mit der congrid®Teamanalyse haben wir eine schlanke Anwendung des Ansatzes für die agile Teamentwicklung aus der Taufe gehoben – und wir berichten Ihnen von unseren Erfahrungen damit!

Der Vortrag im Rahmen der Meetups #3  "Technologien ,Tools & Spielereien in HR" der Human Resources Lounge in Düsseldorf (27.11. bei der Rheinischen Post) und Frankfurt (17.12. bei der FAZ) zeigt, wie Teams ihre Reflexionsreife erhöhen, gute Ideen weiter voranbringen und diese schließlich mit Engagement noch besser umsetzen können. Schließlich versteht Permitto als systemische Organisationsberatung, was Menschen und Systeme bewegt.

Donnerstag, 08 November 2018 05:47

HR Management Cup RECRUITING

geschrieben von

HR Management Cup RECRUITING


Am 5. November findet der vierte HR Management Cup zum Thema Recruiting statt. Sie sind eingeladen, kostenfrei daran teilzunehmen.
 
Infolge der stetig wachsenden Recruiting-Budgets im Kernbereich von Human Resources, lautet das Thema der Management Simulation „Personalmanagement in einer Bank mit Schwerpunkt Recruiting“.

Der Wettbewerb ist für Personaler und die gesamte HR Branche konzipiert. In einer realitätsnahen Simulation erleben Sie spielerisch die Herausforderungen eines modernen Recruiting am Beispiel der Digitalisierung einer Bank. 
 
HIER erfahren Sie mehr zum Cup und gelangen zur kostenfreien Anmeldung.
 
Das sollten Sie nicht verpassen. ;) 
 
Viele Grüße
Ihr HRnetworx Team

Bonn – Mit dem digitalen Microtraining-Baustein „Sich selbst coachen mit GROW“ verbessern Führungskräfte ihre Selbstreflexions- und Leadership-Kompetenzen und fördern die Produktivität in ihren Teams. Das Konzept mit praxisgerechten Wissens-Inputs zu den Herausforderungen einer agilen Führung ist soeben als erster Teil der neuen Reihe lead&train im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.

Von einer Führungskraft werden über alle Branchen hinweg hohe Leadership-Kompetenzen verlangt. Mit den didaktisch aufbereiteten digitalen Wissens-Bausteinen der lead&train-Reihe versetzen sich Führungskräfte selbst in den Stand, strategischer zu agieren, Hindernisse zu überwinden und ihre Ziele zu erreichen – und dieses neu erworbene Wissen auch gleich an ihr Team weiterzugeben.

Ein „lead&train”-Baustein besteht in der Regel aus vier Elementen: Die Basisdatei bietet „Learning-Nuggets” zum Selbststudium mit kompakten Hintergrundinformationen, Modelldarstellungen und Führungsinstrumenten zum jeweiligen Thema. Des Weiteren erhält die Führungskraft zusätzliche Arbeitsunterlagen wie Checklisten, Fragebögen, Reflexionshilfen und Strukturierungsbögen. Für den Wissenstransfer an Mitarbeiter und Team stehen PowerPoint-Sheets mit verdichteten Input-Inhalten zur Präsentation zur Verfügung sowie ein detaillierter Ablaufplan für einen halbtägigen Muster-Workshop zur gemeinsamen Erarbeitung der Inhalte.

Der Microtraining-Baustein „Sich selbst coachen mit GROW” nutzt das als Problemlösungs- und Zielfindungstechnik entwickelte GROW-Phasenmodell des Coaching-Pioniers Sir John Whitmore. GROW steht dabei als Akronym für ein strukturiertes Vorgehen über Zielformulierung (Goal), Analyse des Ist-Zustands (Reality) und Handlungsmöglichkeiten (Options) hin zu konkreten Umsetzungsschritten (Way). Für Führungskräfte dient das GROW-Modell als eingängiges Selbstreflexions-Tool für berufliche Herausforderungen, im Teamworkshop wird es zur pragmatischen Lösungsfindung eingesetzt, im Rahmen der kollegialen Beratung lassen sich damit aktuelle Führungs- und Strategiefragen bearbeiten. Unterstützung liefern zusätzliche Arbeitshilfen wie Skalenarbeit, Umsetzungs-Innovations-Matrix oder Kosten-Nutzen-Matrix.

Die „lead&train”-Bausteine stehen als digitaler Download oder auf USB-Stick zur Verfügung und basieren weitestgehend auf offenen Dateien (word, ppt). Käufer erwerben damit ein erweitertes Nutzungsrecht, das es ihnen erlaubt, die Inhalte im Rahmen ihrer Einzelnutzerlizenz frei zu bearbeiten und zu verändern, in das firmeneigene Corporate Design einzubetten sowie intern ihrem Team bzw. ihren Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Mit „Teams analysieren mit GRIP” und „Die individuelle Persönlichkeit analysieren mit Big Five” werden in Kürze zwei weitere Bausteine erscheinen.
Mehr Informationen zu diesem digitalen Selbstlernkonzept und eine Leseprobe unter:
www.managerseminare.de/tb/tb-11996

Renate Freisler / Katrin Greßer. Sich selbst coachen mit GROW
lead&train – digitale Selbstlern-/Microtraining-Bausteine für Führungskräfte. Digitaler Download (word, ppt, pdf). Einzelnutzerlizenz zum privaten Gebrauch und Verbreitung im Team inkl. Recht zur Bearbeitung und Umgestaltung. Enthält Learning-Nuggets, Microtraining-Sheets, Arbeitshilfen. managerSeminare, Bonn 2018. 99,80 EUR

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehört ein eigens auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegtes Buchprogramm, die Fachzeitschrift „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
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https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

 

Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

 

Freitag, 02 November 2018 08:11

IKS: Risiken kontrollieren und Chancen nutzen

geschrieben von

Die Komplexität von Finanz- und Personalprozessen nimmt beständig zu. Gleichzeitig steigen Compliance-Anforderungen, die ständigen gesetzlichen Änderungen unterworfen sind. Eine strukturierte Geschäftsprozessdokumentation und systematische  Pflege unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben ist daher unabdingbar. Die vorhandenen Finanz- und Personalprozesse mögen noch so gut sein – ohne spezielle Prüfsysteme sind die damit verbundenen Risiken nicht mehr zu kontrollieren. Die Einrichtung eines internen Kontrollsystems (IKS) bietet sich deshalb in jedem Unternehmen an.

Die tägliche Herausforderung bei sensiblen Prozessen

Jeder Finanzverantwortliche hat sicherlich folgende Situation schon erlebt: Die Geschäftsführung  benötigt den aktuellen Monatsabschluss für einen wichtigen Termin, die Finanzabteilung registriert bei der Zusammenstellung der Zahlen Unstimmigkeiten bezüglich der Umsätze, deren Ursache in der Kürze der Zeit nicht geklärt werden können. Bei anschließender Analyse wird festgestellt, dass die Urlaubsrückstellungen aufgrund falscher Berechnungen wesentlich höher liegen als erwartet. Die typische Folge: Die Urlaubsrückstellungen werden mit Excel nach bestem Gewissen ermittelt und mit „ungutem Gefühl“ beim anstehenden Termin präsentiert.

Das Ganze hätte in diesem Fall vermieden werden können, wenn die überhöhten Urlaubsrück-stellungen sofort aufgefallen wären, schon vor der Durchführung der Gehaltsabrechnung und der Übermittlung in die Finanzbuchhaltung. Das hätte erheblichen unnötigen Aufwand gespart.

Diese Situation ist leider Alltag im Geschäftsleben. Die damit verbundenen Risiken sollten jedoch nicht unterschätzt werden. Abgesehen von der Zeit- und Ressourcenbelastung, die sich im härter werdenden Wettbewerb kaum noch jemand leisten kann, geht es gerade bei unternehmenskritischen Personal- und Finanzprozessen immer mehr um eine regel- und gesetzeskonforme Abwicklung. Im angeführten Beispiel geht es nicht nur um ungenaue Kennzahlen, sondern um wirtschaftliche Schäden durch Imageverlust oder gar Haftungsrisiken für das Unternehmen und das Management als mögliche Folgen.

Risiken im Personalbereich

Gerade Personaldaten sind sensible Daten, die besonderen Sicherheits- und Qualitätsaspekten unterliegen. Seitens der Wirtschaftsprüfer wird eine IKS-Implementierung für den Personalbereich fast schon vorausgesetzt, um eine revisionssichere  und nachvollziehbare Buchführung sicherzustellen. Das gilt auch für die Entgeltabrechnung. In der Praxis besteht beispielsweise der Anspruch an jeden Gehaltssachbearbeiter, eine fehlerfreie Gehaltsabrechnung gemäß den Vorschriften der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB) durchzuführen. Durch systematische interne

Kontrollen ist sicherzustellen, dass eine ordnungsgemäße Abwicklung nachgewiesen wird. Der für die Entgeltabrechnung zuständige Fachbereich trägt dabei die primäre Verantwortung für die Richtigkeit der Abrechnungsergebnisse und muss die Einrichtung und Durchführung der entsprechenden Prüfverfahren selbst sicherstellen.

Das Risiko einer inkorrekten Entgeltabrechnung steigt mit ihrer Komplexität. Gerade bei IT-gestützten Abrechnungsverfahren besteht die Gefahr, dass Fehler sich bei gleichgelagerten Fällen systematisieren und damit das Risiko potenzieren. Folgen können beispielsweise die Über- bzw. Unterzahlung bei Mitarbeiterbezügen, Haftung gegenüber der Finanzverwaltung bei falscher Lohnsteuerabrechnung oder die Zwangsübernahme von Arbeitnehmerbeiträgen sein.

Die Risiken ziehen sich im Personalwesen durch alle Ebenen. So werden oft Fehler in den Stammdaten und in nachfolgenden Gehalts- und Kostenrechnungen übersehen. Auch die Übernahme manuell zusammengestellter Fehlerlisten in das IT-System im Rahmen der Stamm- und Abrechnungsprüfungen ist oft problematisch. Der mangelnde Detaillierungsgrad oder unzuverlässige Dateninformationen sind häufig Ursachen für Fehler in der Abrechnung, die zum Teil nur mit großem Aufwand beseitigt werden können. Bei der Entdeckung von Fehlern erst nach der Abrechnung wird es besonders kritisch. Auch der lückenlose Nachweis des Vorgehens gegenüber externen Prüfinstanzen ist mitunter schwierig und aufwändig.  

IKS-Tools erschließen Optimierungspotenziale

Nur die strukturierte und regelmäßige Prüfung aller Abläufe kann diese Risiken eindämmen. Ein IKS-Tool setzt dabei an vielen typischen Fehlerquellen an, die trotz standardisierter Abläufe und Sachverhalte in der Unternehmenspraxis immer wieder vorkommen. Das schafft nicht nur einen sicheren Rahmen für unternehmenskritische Personalprozesse, sondern führt durch frühzeitiges Eingreifen und automatisierte Abläufe auch zu erheblichen Aufwands-Einsparungen. Die Personalabteilung kann ihre Routineprozesse effizienter abwickeln und gewinnt damit Freiraum für andere Aufgaben. Ein IKS-Tool dient also nicht nur der Vermeidung von Risiken, sondern eröffnet auch wesentliche Optimierungspotenziale. Handfeste Vorteile durch ein IKS-Tool sind beispielsweise:

  • Compliance und Konformität; Fehlervermeidung in Bezug auf die gesetzlichen Vorschriften
  • Vorgelagerte Optimierung der Datenqualität und -integrität als Basis für funktionierende und revisionssichere Prozesse
  • Ein hoher Prozentsatz korrekter Daten im System vor der Abrechnung bedingt, dass Folgeaktivitäten, Analysen und Abschlussüberprüfungen nach der Personalabrechnung sowie eine korrekte Buchung in die Finanzbuchhaltung durchgeführt werden können.
  • Der Einsatz externer Lösungen für Berechtigungskonzepte entfällt.
  • Dokumentationsfunktionen zeichnen die Prüfergebnisse und Korrekturarbeiten nachvollziehbar auf. Ergebnisse können automatisch in tooleigene Datenbanken abgelegt werden.
  • Reduzierung von manuellen Routine- und Prüfprozessen, dadurch Effizienzsteigerung im Personalbereich
  • Hohe unternemensinterne Akzeptanz der Entgeltabrechnung im HR-Fachbereich

IKS-Prinzipien

Praktischer Einsatz eines IKS-/Compliance Prüftools zur Qualitäts- und Sicherheitskontrolle als präventives HCM-internes Kontrollsystem. Die Tools sind als QuSi-Paket nach den grundlegenden Prinzipien eines IKS konzipiert, welche in die tägliche HCM-Welt übertragen werden können. 

  • Prinzip der Transparenz: Etablierung von klaren Richtlinien, nach denen auch Außenstehende beurteilen können, inwieweit Beteiligte konform dazu arbeiten.
  • Vier-Augen-Prinzip: Alle wesentlichen Vorgänge erfordern eine (Gegen-) Kontrolle.
  • Prinzip der Funktionstrennung: Vollziehende, verbuchende und verwaltende Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmensprozesses sollen möglichst nicht in einer Hand vereinigt sein.
  • Prinzip der Mindestinformation: Für Mitarbeiter sollen nur diejenigen (sensiblen) Informationen verfügbar sein, die sie für ihre Arbeit zwingend benötigen.
  • Prinzip der Nachvollziehbarkeit: Prüfungen und Korrekturen müssen dokumentiert und nachvollziehbar sein.
  • Prinzip der Integration: IKS-Werkzeuge müssen so in das Abrechnungssystem integriert sein, dass eine effiziente Verarbeitung von Hinweisen und Korrekturen gewährleistet ist (direkter Sprung an die richtige Stelle).

HCM-internes IKS

Ein IT-gestütztes QuSi Paket unterstützt die Kontrolle, Dokumentation und Revision zentraler Personalprozesse, vom Customizing der Lohnarten über die Stammdatenverwaltung und Abrechnung bis zu den Zahlungsläufen. Es trägt den Anforderungen von Corporate Governance, Sarbanes Oxley und Basel II Rechnung, um Manipulationen, Betrug und Fehler im Bereich HCM aufzudecken und das Management bei der Sicherstellung von Abläufen zu unterstützen. Die Anwendung beschleunigt die Optimierung der Datenqualität im Personalwesen, indem es dafür sorgt, dass Daten und Abläufe innerhalb der Systemumgebung analysiert und Korrekturen unmittelbar in das System eingepflegt werden.

Das SAP add on Paket besteht aus einzelnen Modulen zu verschiedenen HCM Prozessen, welche ein vorhandenes IKS ergänzen oder komplett als HCM-internes IKS eingesetzt werden können. Es bietet zudem die Möglichkeit, die Funktionsfähigkeit und korrekte Handhabung des IKS zu auditieren.

Fazit: Risiken senken und Effizienz steigern durch Einsatz eines IT-gestützten IKS / Compliance Tools

Die steigenden Anforderungen durch die zunehmende Komplexität und umfangreiche gesetzliche Änderungen im Personalbereich sind ohne spezialisierte IT-Systeme auch in mittelständischen Unternehmen heute kaum noch zu bewältigen. Die Einführung eines IKS-Systems ist daher

unbedingt zu empfehlen. Eine Lösung – durch den präventiven Einsatz eines IT-gestützten QuSi-Systems -  gibt der Personalabteilung und dem Management die nötige Sicherheit, dass die sensiblen Personalprozesse bis ins Detail regelkonform verlaufen. Unternehmen können damit Compliance-Risiken senken, kostspielige Fehler vermeiden und sich darüber hinaus wesentliche Effizienzvorteile verschaffen.

Autor: Michael Schildknecht, Presales Senior Consultant SAP HCM addons bei der Centric IT Solutions GmbH

Michael Schildknecht ist Presales Senior Consultant / Manager SAP HCM add ons bei der Centric IT Solutions GmbH. Der Betriebswirt verfügt über 13 Jahre Erfahrung in der SAP HCM Beratung sowie 30 Jahre berufspraktischer Erfahrung als Leiter Personalverwaltung - / Entgeltabrechnung unter Einsatz externer betriebswirtschaftlicher Entgeltabrechnungssoftware. Der Autor ist langjähriges aktives Mitglied in verschiedenen HR-Gremien wie z.B. bei der Datakontext, Frechen in der ARGE West bzw. IKS-Compliance Arbeitsgemeinschaft.

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