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Freitag, 15 November 2019 10:51

Generationenkonflikte am Arbeitsplatz

geschrieben von

Studie zum Generationenkonflikt am Arbeitsplatz 

30% haben Machtkämpfe mit Baby Boomern und Generation X 

In den deutschen Büros treffen zum ersten Mal fünf Generationen an einem Arbeitsplatz aufeinander. Deshalb hat der Büromittellieferant Viking zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll 1.000 deutsche Arbeitnehmer befragt, um herauszufinden, wie Arbeitnehmer der verschiedenen Generationen* zusammenarbeiten, welche Konflikte dabei entstehen und worauf am meisten Wert gelegt wird. 

Dabei ergab sich, dass es für ein Drittel der Befragten mit der Generation X und Baby Boomern wegen Machtkämpfen zu Konflikten kommt – den Generationen, mit denen zwei Drittel bzw. 44% jeden Tag zusammenarbeiten müssen und die 69% der Manager ausmachen.  

Wo sind Streitpunkte? 

Fast ein Viertel aller Befragten arbeitet nicht gerne mit der stillen Generation oder der Generation Z zusammen. Doch anscheinend beruht das auf Gegenseitigkeit: Die Generation Z ist die Generation, bei der etwa ein Drittel die Zusammenarbeit mit allen Generationen als negativ einschätzt. 

Auch in anderen Generationen kommt es immer wieder zu Konflikten. So hat ein Drittel der Teilnehmer Machtkämpfe mit Baby Boomern und der Generation X. Doppelt so viele Männer (29%) wie Frauen der Generation X tragen mit Baby Boomern Machtkämpfe aus. Jede achte Frau aller Generationen beschwert sich über Stereotypisierung durch Baby Boomer

Besonders auffällig ist, dass etwa ein Drittel der Baby Boomer, Generation X und Millennials Probleme mit der Arbeitseinstellung der Generation Z hat, und auch 37% der Generation Z haben dieses Problem mit ihren Altersgenossen.

Wer kann was am besten? 

Um zu verstehen, warum Konflikte entstehen, untersuchte die Studie auch, worauf die verschiedenen Generationen an einem Arbeitsplatz am meisten Wert legen. Während die stille Generation besonders auf berufliche Weiterentwicklung (90%) und Baby Boomer auf einen sicheren Arbeitsplatz (90%) Wert legt, sind für Generation X und Millennials ein gutes Gehalt (85%) und freundliche Kollegen (86%) wichtig. Die Generation Z braucht vor allem Leidenschaft für den Job (84%). Autonomie ist für alle Generationen recht wichtig. 

Außerdem hat jede Generation ihre eigene Art zu arbeiten und zu kommunizieren. Laut Klaudia Lux, Expertin im Bereich Mediation und Coaching, ist für stille Generation und Baby Boomer Wertschätzung des eigenen Könnens und Respekt vor Vorgesetzten selbstverständlich. Doch in den jüngeren Generationen werden Hierarchien immer flacher und auch Konflikte werden direkter angesprochen. 

Doch es ist nicht alles schlecht, denn jede Generation hat mit ihren Eigenheiten auch etwas Positives zum Arbeitsklima beizutragen oder kann bestimmte Dinge besonders gut. Für folgende Qualitäten sticht je eine Generation besonders heraus: 

Qualitäten  

Wird am ehesten verkörpert von  

Arbeitsmoral  

Stille Generation – 33%  

Fachwissen  

Baby Boomer – 33%  

Führungsqualitäten  

Generation X – 36%  

Problemlösung  

Generation X – 31%  

Einfühlungsvermögen  

Generation X – 24%  

Freundlichkeit  

Generation X – 24%  

Innovation  

Millennials – 25%  

Kreativität  

Millennials – 26%  

Klaudia Lux weiß aus ihrer Erfahrung: „Altersgemischte Teams sind meist leistungsstärker. Jüngere Kollegen sorgen für neue Ideen und Dynamik im Team. Außerdem kennen sie sich mit den neuen Technologien sehr gut aus. Ältere Mitarbeiter bringen hingegen sehr viel Lebens- und Berufserfahrung ein.“  

Coaching für eine bessere Arbeitsumgebung 

41% der deutschen Arbeitnehmer finden, dass Unternehmen Coaching für eine integrative Arbeitsumgebung für alle Generationen anbieten sollten. Das könnten auch 20% der Manager gebrauchen, die noch nie eine Schulung oder Fortbildung zum Thema „Generationen-Inklusion“ hatten. Außerdem ist fast ein Viertel (23%) nicht sehr zuversichtlich mit der Führung der zwei Nachwuchsgenerationen

Generell sind die Deutschen allerdings doch relativ zufrieden mit ihren Managern, denn fast die Hälfte (46%) hat das Gefühl, dass diese sich um alle Generationen gleich gut kümmern. 

Weitere Ergebnisse der Studie können hier eingesehen werden. 

Die gleiche Studie wurde ebenso unter 500 Arbeitnehmern in Österreich durchgeführt. Die Ergebnisse zum Vergleich finden Sie hier.

*Für den Zweck der Studie wurde zwischen diesen Generationen unterschieden:  

  • Stille Generation (1928 - 1945) 
  • Baby Boomer (1946 - 1964) 
  • Generation X (1965 - 1980) 
  • Millennial (1981 - 1996) 
  • Generation Z (1997 - jetzt) 

Wenn Sie morgens ins Büro oder zu Ihrem Arbeitsplatz kommen, hat statistisch gesehen fast jeder zweite den Gedanken, seinen Arbeitsvertrag zu kündigen. Eine Studie von Joblist (What Motivates People to Find a New Job and the Timeline to Do So) fand heraus, was die Motivations- und Demotivationsfaktoren rund um Fluktuation sind. Die Untersuchung zeigt, dass mehr Menschen als je zuvor überlegen, ihren Job zu kündigen und ihren Arbeitsplatz zu wechseln. Die Studie bezieht sich allerdings auf USA, befragt wurden 995 Personen, die ihren Job in den letzten sechs Jahren kündigten, in einer Altersspanne von 18 bis 69 Jahren.

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Gadeib Die Zukunft ist menschlich

Können Sie sich vorstellen, im Alter von einem Roboter gepflegt zu werden? Oder würden Sie in einen Bus ohne Fahrer einsteigen? Die Digitalisierung ist DIE Herausforderung unserer Zeit. In alle Lebensbereiche dringt sie inzwischen vor: Bei den Themen Arbeit, Freizeit, Mobilität und selbst Gesundheit sind digitale Technologien nicht mehr wegzudenken. Antworten auf die Frage, wie der Einzelne und die Gesellschaft vom digitalen Wandel profitieren können, sind aktuell in der Unterzahl oder gar nicht vorhanden. Ängste beherrschen die Mediendebatte. Angetrieben von der Sorge um Datensicherheit und der Gefahr massenhafter Arbeitsplatzverluste durch Robotik und künstliche Intelligenz jagt ein Schreckensszenario das nächste. Was vor Jahrzehnten nur in Science-Fiction-Filmen spielte, scheint nun Realität zu werden: die völlige Unterwerfung des Menschen durch die Maschine. Doch diese fatalistische Darstellung des Themas ist so einseitig wie reißerisch.

Es ist an der Zeit für eine neue Perspektive: In ihrem Buch entwickelt Andera Gadeib eine positive Gegenthese, die eine konstruktive Diskussion zulässt und anschaulich verdeutlicht, warum beim Thema Digitalisierung der Mensch in den Mittelpunkt der Betrachtung gehört. Ihr Ziel ist es, den Menschen mithilfe der Errungenschaften des digitalen Zeitalters weiterzubringen und die Zukunft vom Menschen her und für den Menschen zu denken.

Das Buch ist ein Manifest, das eine neue positive Dimension in die Digitalisierungsdebatte einbringt. Es ermutigt, das Thema gestaltend und klarsichtig anzugehen, und nimmt jener fatalistischen Sicht den Wind aus den Segeln, die behauptet, der Mensch würde zukünftig von Maschinen beherrscht. Andera Gadeib belegt die Absurdität dieser Meinung und zeigt auf, welche Chancen uns die Digitalisierung bringt, wenn wir im Einklang mit den neuen Möglichkeiten leben.

Anhand von konkreten Zahlen, Studien und anschaulichen Beispielen aus allen wesentlichen Lebensbereichen zeigt sie, dass wir alle gefordert sind, ein Mindestmaß an Verständnis für die digitalen Möglichkeiten zu entwickeln und gleichzeitig die Verantwortung für unsere persönliche Zukunft, aber auch für die der Gesellschaft und der Menschheit im Ganzen zu übernehmen. Denn allen Unkenrufen zum Trotz sind es die Gestaltungsfreiheit und der Gestaltungswille jedes Einzelnen, die über die Digitalisierung bestimmen werden.

Andera Gadeib
Die Zukunft ist menschlich
Manifest für einen intelligenten Umgang mit dem digitalen Wandel in unserer Gesellschaft
232 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86936-930-3
€ 24,90 (D)
GABAL Verlag, Offenbach


BLICK INS BUCH - Hier finden Sie die Leseprobe zum Titel von Andera Gadeib!

Andera Gadeib ist Online-Enthusiastin und Vollblut-Entrepreneurin. Die Wirtschaftsinformatikerin und -wissenschaftlerin studierte an der RWTH Aachen, der Maastricht University/Niederlande (International Business Administration) und der George Mason University/USA (Computational Statistics, Virtual Reality Lab). 1999 gründete sie die digitale Marktforschungsagentur Dialego, die heute international für globale Blue-Chip-Unternehmen und starke Marken wie Bayer, Ritter Sport, Merz oder Sky Marktpotenziale entwickelt und Offices in Aachen, Hamburg, London, Paris und New York betreibt. Im November 2012 startete ihr zweites Start-up SmartMunk, ein skalierbares Softwareunternehmen für cloudbasierte Customer Intelligence. 2014 kam ein ganz neues Thema dazu: die Online-Tierheilpraxis lets-balance.de. Andera Gadeibs besondere Expertise liegt darin, digitale Werkzeuge sowie künstliche Intelligenz zu gestalten, datenbasiert Menschen zu verstehen und Empfehlungen zur richtigen Weichenstellung zu geben – für einen wirtschaftlichen und/oder gesellschaftlichen Impact. Seit Anbeginn ist Andera Gadeib berufenes Mitglied des Beirats Junge Digitale Wirtschaft im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), initiiert von Philipp Rösler, fortgeführt und erneut berufen von den Ex-Bundeswirtschaftsministern Sigmar Gabriel und Brigitte Zypries sowie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der Beirat berät den Bundeswirtschaftsminister zur Stärkung der Digitalen Wirtschaft. 2016 wurde sie als Digitalexpertin in den Beirat Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes berufen. Seit November 2015 ist sie Vorständin des Bundesverbands IT-Mittelstand – bitmi. Auch Thomas de Maizière und Angela Merkel baten sie in der Vergangenheit bereits in kleiner Runde zum Austausch rund um das Thema Digitalwirtschaft zum Gespräch. Ihre unabhängige Expertise als Unternehmerin bringt sie zudem als ehrenamtliche Handelsrichterin am Landgericht Aachen ein. Andera Gadeib (Jahrgang 1970) ist Halbsyrerin mit doppelter Staatsbürgerschaft und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Aachen.

 

Freitag, 18 Oktober 2019 14:30

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Ziemlich coole Veranstaltung. Gestern war ich auf einem Barcamp zum Thema Arbeit 4.0 – eigentlich nichts Besonderes in diesen Wochen. Hat es doch viele Meetups, Barcamps und andere Veranstaltungen zu diesem Thema und auch zu New Work.

Das Besondere gestern war der Veranstalter, genauer die Veranstalter: VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V.) sowie die Gewerkschaft IG Metall; Arbeitgeberverband und die entsprechende Gewerkschaft als Gastgeber zu wichtigen Fragenstellungen der Gestaltung der Arbeit von Morgen.

Als leidenschaftlicher Veranstalter von Barcamps und auch als Mediator finde ich das natürlich sensationell. Dass ein Openspace eine wunderbare Veranstaltungsform ist, um wechselseitig unterschiedliche Interessen zu entdecken und auch auszutauschen, das hat das gestrige „Barcamp Arbeit 4.0“ eindrucksvoll gezeigt. Kreative und entspannte Diskussionen und Dialoge zwischen Betriebsräten und Arbeitgebervertretern, losgelöst vom klassischen Rollenbild des „mein und dein Standpunktes“.

Exakt das wird es auch brauchen, wenn es um die erfolgreiche Gestaltung der digitalen Transformation geht. Wenn eine gelungene Positionierung in der VUCA-Welt ansteht. Wenn es darum geht, die Auswirkungen von Demografie und geopolitischer Instabilität zu bewältigen.

Unternehmer werden gut beraten sein, ihren Führungskräften und Mitarbeitern die Rolle der Gestalter der digitalen Transformation zu überlassen. Die Herausforderungen sind umfangreich und komplex, das lässt sich nur mit der kollektiven Intelligenz eines Unternehmens bewältigen.

„Betriebliche Bündnisse für Arbeit 2.0“ – nicht wie zuvor als Vereinbarung, um etwa in akuten Krisen Arbeitsplätze zu sichern. Sondern eine Renaissance des Bündnisses als gemeinsame Haltung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die Zukunft eines Unternehmens, einer Branche oder des Wirtschaftsstandorts aktiv und gemeinsam zu gestalten.

Ich denke gerade darüber nach wie es wäre, in einem Unternehmen ein Barcamp einer anderen Art zu veranstalten. Teilnehmer? Führungskräfte und Betriebsräte im Dialog zu wichtigen Fragen der Zukunftssicherung des Unternehmens. Am Ende müssen es eh alle gemeinsam tragen. Warum dann nicht gleich gemeinsam daran arbeiten – im Dialog, kreativ und entspannt. Wie gestern.

Schönes Wochenende und herzliche Grüße

Frank Weber

(weber.advisory)

Mittwoch, 16 Oktober 2019 13:35

rexx Recruiting Award 2019: Winner

geschrieben von

rexx Recruiting Award 2019: Winner
von rexx systems

Auf Europas größter Personalmesse „Zukunft Personal Europe 2019“ wurde erneut der rexx Recruiting Award 2019 verliehen. 

Die Gewinner verströmen Wiener Kaffeehauscharme, bieten Kreuzfahrten im Raketentempo und umfassende Finanzdienstleistungen.

Zum zweiten Mal wurden innovative Recruiter und Personalmarketer mit dem rexx Recruiting Award 2019 ausgezeichnet, die mit besonders praxisorientierten und agilen Lösungen die hochkarätig besetzte Jury überzeugen konnten.

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Mittwoch, 16 Oktober 2019 12:54

Endspurt für die HR Meetups in 2019

geschrieben von

Endspurt für die HR Meetups in 2019
29.10. in Düsseldorf, 5.11. in München, 19.11. in Frankfurt ...

Als Mindset verstanden bietet der Megatrend Digitalisierung unglaubliche Möglichkeiten für die Personalwelt
 
Oftmals fehlen gerade in KMU personelle Ressourcen, um das ganze Potential der Trends auszuschöpfen. Deutschland steht an dieser Stelle weiterhin im Reformstau und verliert den Anschluss. Unsere Meetups #7 zeigen, dass dies keine Lösung ist und wie Personalabteilungen aufholen können...
 
Hier geht’s zum Event bei Xing
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Weitere Termine:

Düsseldorf, 29.10.2019 | München, 05.11.2019 |Frankfurt, 19.11.2019 |Hamburg, 26.11.2019Berlin, 05.12.2019

Mittwoch, 16 Oktober 2019 12:48

Post-Offer-Management verbessern

geschrieben von

Post-Offer-Management verbessern
von Marcus K. Reif

Recruiter machen den ganzen Tag über eine wahnsinnig gute und engagierte Arbeit. Sie eilen durch ihren Tag vom Screening eingehender Bewerbungen über Verträge schreiben, jagen Kandidaten am Telefon, schreiben E-Mails hin und her, reden mit den Fachbereichen, drücken Verträge in Posteingänge und Drucker, versuchen ihren Tisch leer(er) zu bekommen. Manchmal passiert dabei etwas, was man nicht sehen kann. Recruiter chasen …

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Mit diesem simplen Trick erreichen Sie potenzielle Kandidaten
von personalmarketing2null

Immer wieder predige ich, dass man alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen muss, um potenzielle Kandidaten anzusprechen. Dass es darum geht, Impulse zu setzen, um potenzielle Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Klar, am prominent platzierten Karriere-Button geht kein Weg vorbei.... Aber just beim Einrichten meiner neuen E-Mail-Adresse stolperte ich über ein wunderbares Beispiel, von dem sich viele Unternehmen dieser Republik inspirieren lassen sollten!  Mehr von diesem Beitrag lesen

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Mittwoch, 16 Oktober 2019 12:36

Revolutionäres 2-Tages Kompetenz-Seminar

geschrieben von

Revolutionäres 2-Tages Kompetenz-Seminar
New Work

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