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Eine aktuelle Studie der Resaercher von Vital Smarts aus den USA unter mehr als 2000 Managern aus mehr als 400 Unternehmen fand heraus, warum einige wenige Unternehmen schneller und besser auf Krisen reagieren als andere.

Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von wirtschaftlichen Schwankungen. Börsenkurse, Kaptalmarkt, Währungen, Konjunkturprognosen, Verbraucher-Ausgaben. Schon kleine Einbrüche in Nachfrage und Umsatz können fatale Folgen haben, wenn nicht in kürzester Zeit auch parallel die Kosten sinken. Ein Beispiel: Der amerikanische Konzern US Steel konnte noch im 2. Quartal 2008 Rekordgewinne ausweisen. Bereits im November ´08 hatte sich die Situation so dramatisch gedreht, dass sich US Steel gezwungen sah, 675 Mitarbeiter zu entlassen.

Was unterscheidet diejenigen Unternehmen mit schneller adäquater Reaktion von denen, die erst innerhalb von Monaten oder sogar Jahren reagieren – und in jeder Krise entsprechend Schaden nehmen?

Das Ergebnis der Studie: Die angemessene finanzielle Reaktion hängt nicht so sehr von Zahlen, Regeln oder Prozessen ab, als vielmehr vom Verhalten der beteiligten Menschen. Denn oft beharren Bereichsverantwortliche und Projektleiter auf ihren geplanten Aktionen, Ausgaben und Investitionen. Wenn plötzlich eine schwere Krise über ein Unternehmen hereinbricht, ist der erste Instinkt der Unternehmensführung von oben herab Sparmaßnahmen zu diktieren. Meist nach dem Gießkannen-Prinzip. Der Instinkt der Bereichsleiter reagiert wiederum mit Verteidigungshaltung. Mit Zähnen und Klauen wird um jeden EURO des eigenen Budgets gekämpft. Die erfolgreichen Teilnehmer der Studie misstrauten stets diesem Impuls. Sie führten die Beteiligten in einen Dialog mit der Frage: „Was ist jetzt wichtig für unser Unternehmen? Wer debattiert statt diktiert erhält nachweisbar schnellere und bessere Resultate.

Die Studie benennt 4 kritische Momente, die dazu geeignet waren genau vorherzusagen, wie schnell ein Unternehmen auf finanzielle Krisen reagiert. Unternehmen, die in diesen kritischen Momente effektiv handeln, reagierten innerhalb von Tagen oder Wochen und wiesen eine 10 mal höhere Wahrscheinlichkeit auf, sich durch die Reaktion auf die Krise vorteilhafter im Markt zu positionieren.

1.      Debattieren, Aufregen, Ablehnen

In Teams entstehen häufig zuerst Debatten darüber, wie / schwerwieging die Krise ist und wie dringend gehandelt werden muss. Teams die nicht in der Lage in dieser Diskussion ihre Differenzen zu beseitigen, sorgen für Verspätungen von Wochen oder Monaten, bis sich die Krise zuspitzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine höhere Führungskraft dem Team die Entscheidung aus den Händen nimmt, ist in diesen Fällen 5 mal höher.

Nur 40 % der Führungskräfte sind in der Lage ein gemeinsames Verständnis einer Krise herbeizuführen. Der Rest diktiert seine Lösung oder tut gar nichts. Beides führt zu Verzögerungen und Ablehnung durch die betroffenen Mitarbeiter.

2.      Heilige Kühe

Oft bleiben Potentiale ungenutzt, weil Mitarbeiter nicht über Themen reden die „politisch nicht korrekt“ wären. Dies können historisch überlieferte Ineffizienzen sein, heilige Kühe der Geschäftsführung oder unfair verteidigte Lieblingsprojekte eines mächtigen Bereichsleiters.

Dreiviertel der Teilnehmer sagten, die größte Hürde wären bei ihnen politisch sensitive Themen. 50% nannten, dass die Unfähigkeit diese Themen zu adressieren, zu Wochen und Monaten Verzögerungen führt. Ein Drittel hat bereits erlebt, dass „Heilige Kühe“ alle Reaktionen auf die Krise zum erliegen gebracht haben. Nur ein Viertel aller Manager konnte Situationen nennen, in denen Sie es schafften auch kritische Themen zu diskutieren. Für diese Fälle zeigte sich eine 5-fach höhere Wahrscheinlichkeit, schon innerhalb von wenigen Tagen, mit einer Reaktion auf die Krise das Problem vollständig zu lösen.

3.      Stille Absprachen

80% der Befragten berichteten von Krisen, bei denen Entscheidungen getroffen wurden, Pläne vereinbart wurden, und dann wurden diese Vereinbarungen von einigen Managern einfach nicht eingehalten wurden. Eine beliebte Spielweise ist auch folgende: Die Beteiligten warten zunächst ab, bevor sie harte Entscheidungen in ihrem eigenen Bereich treffen oder für fremde Bereiche fordern. Fast wie abgesprochen, handeln mehrere Bereichsleiter so. Nach dem Motto: wenn du mich in Ruhe lässt, lasse ich dich in Ruhe. Alle gehen zurück zur Arbeit, ohne dass etwas Wertvolles beigetragen wurde. Das Ergebnis sind Zynismus, schleifende Vereinbarungen, das Unternehmen nimmt Schaden.

Nur einer von zehn Managern gibt an, dass die Bereichsleiter sich gegenseitig verantwortlich halten. Dreiviertel der Chefs machen ihre Mitarbeiter für nicht eingehaltene Absprachen gar nicht verantwortlich. 72% der Supervisor konfrontieren Manager auf gleicher Ebene nicht mit deren Verfehlungen. Teams, die sich gegenseitig Verantwortlich halten, schaffen mit einer sechs-einhalb-mal größeren Wahrscheinlichkeit schnelle effektive Änderungen.

4.      Irrationale Kürzungen

Erfahrene Führungskräfte sehen schon voraus, dass heilige Kühe nicht geschlachtet werden, und sich Kollegen nicht an Vereinbarungen halten. Sie sprechen bewusst und provozierend Kürzungen nach dem Rasenmäherprinzip aus. Das Mittlere Management reagiert seinerseits mit irrationalen Kürzen, da wo es „denen da oben“ richtig weh tut. Oder sie haben sich bereits auf etwaige Kürzungen vorbereitet, mit „Luftnummern“ im Budget, die sie dann bei Kürzungen freigiebig hergeben können.

Führungskräfte, die ihr Team ausschließen, statt ihre Bedenken zu äußern, haben eine 5 mal höhere Wahrscheinlichkeit, ihre eigenen Bemühungen zu untergraben. Indem sie ihre eigenen Mission aushöhlen, schlecht durchdachte Kürzungen durchsetzen, oder allgemeine Kürzungen ansetzen, wo individuelle Lösungen einen größeren Erfolg versprochen hätten.

 

Damit Unternehmen in finanziellen Krisenzeiten schnell und erfolgreich agieren können, empfiehlt die Studie: 1. Trainieren Sie alle Führungskräfte und Mitarbeiter in der Fähigkeit konstruktive Dialoge zu führen und entwickeln Sie eine Kultur des offenen Dialogs. 2. Führen Sie regelmäßige (z.B. quartalsweise) Budgetworkshops anhand der aktuellen Umsatzzahlen durch. Diese Vorgehensweise ist flexibler als Jahresbudgets. 3. Schlachten Sie öffentlich eine Heilige Kuh. Das fördert Offenheit in Diskussionen. 4. Treffen Sie Entscheidungen zu einem festgesetzten Termin. Warten Sie nicht auf Perfektion. Absolute Gewissheit gibt es bei Managemententscheidungen nie. 5. Sorgen Sie für Dialoge in kompetenten Unter-Teams. Betroffene sollen sich im Sinne der Zielsetzung beteiligen.

 

Die US-Researcher Vital Smarts untersuchen seit 3 Dekaden, welche Fähigkeiten notwendig sind, damit Veränderungen in Verhaltensweisen möglich und Management erfolgreich wird. Das Ergebnis sind mittlerweile 3 in den USA mit dem HR Executive Training Award ausgezeichnete Trainings. Namenhafte weltweit agierende Unternehmen bilden mit diesem Programm ihre komplette Belegschaft aus. Die Ergebnisse sind gesteigerte Produktivität und höhere Qualität in allen Bereichen. Diese sehr wirksamen Trainings gibt es jetzt endlich auch in deutscher Sprache, exklusiv bei Door Deutschland GmbH – Training und Consulting.

Sprechen Sie dazu den Autor an: Senior-Trainer Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

Christoph Metzelder und Jérome Boateng engagieren sich für Bildung und Chancengleichheit für alle

„Sports for Education" Award 2011!

In Erinnerung an das Bildungsversprechen und die 8 Millennium - Ziele der Staats- und Regierungschefs von 168 Ländern wurden im September 2010 durch Königin Rania von Jordanien, Botschafterin von 1GOAL, die weltweite Kampagne der Global Campaign for Education mit Unterstützung der FIFA, über 18 Millionen Stimmen an den UN-Generalsekretär Ban Kimoon übergeben. Eine Aktion, die durch das „Sports Family Network“ unterstützt und dadurch, nicht zuletzt dank prominenter Sportler, wie Michael Ballack und Jérome Boateng, auch ein großer Erfolg in Deutschland wurde. Um Nachhaltigkeit zu schaffen fand, am 09.Mai 2011, im Sinne der globalen Bildungskampagne und unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit und der prominenten Patin Christine Neubauer, erstmals die Preisverleihung „Sports for Education“ Award in der „Auster“ im „Haus der Kulturen“ statt.

Den Regionalen Preis gewann ein eher kleines Projekt aus Berlin. Das Sport und Bildungscamp (SEC) vom SV Nord Wedding lädt bedürftige Kinder zum Nachhilfeunterricht auf Mallorca ein. Marko Rehmer und Arthur Abraham unterstützen die Initiatoren dabei. Der Nationale Preis ging an die Christoph Metzelder Stiftung „Training für´s Leben“, die sich seit Jahren vorbildlich in den Bereichen Sport und Bildung engagiert. Den Ehrenpreis erhielt die Kampagne 1GOAL, vertreten durch Jérome Boateng und Michael Ballack.
„Kinder müssen Bildung erhalten, damit sie ihre Träume verwirklichen können.“, so Boateng zu seinem Engagement. Michael Ballack konnte sein persönliches Erscheinen leider nicht ermöglichen und wird in dieser Woche den Preis in Leverkusen, im Rahmen eines Pressetermins entgegen nehmen.
alt

 


 
Für Musik und gute Laune sorgten der Rapper Harris und die Chartbreaker 2006 Bilu Bahia mit Ihrem Welthit „Love Generation“.  Das kreative Galadinner gestaltete TV- und Sternekoch Bernd Riesau.

Zu der Veranstaltung kamen weit über 200 Gäste, aus Sport, Politik, Bildung und Wirtschaft. Unter Ihnen auch 5 Sterne Redner Chef und Stadtpate von HRnetworx Heinrich Kürzeder in Begleitung der 5 Sterne Rednerin und Schauspielerin Adele Landauer.

© Fotos by Jury Reetz
 

Mittwoch, 01 Juni 2011 08:46

Erfolgreich als Sachbuchautor

OLIVER GORUS

Erfolgreich als Sachbuchautor
Von der Buchidee bis zur Vermarktung

Völlig überarbeitete Neuauflage 340 Seiten, Klappenbroschur ISBN: 978-3-86936-179-6 € 19,90 (D) / € 20,50 (A) / sFr 30,50
GABAL Verlag, Offenbach 2011


Oliver Gorus ist der Literaturagent für Sachbücher, Fachtitel und Ratgeber und er kennt die Gesetze des Buchmarktes seit fast 20 Jahren. Seine These: Ein Sachbuch zu schreiben ist keine Kunst. Ein erfolgreiches Sachbuch zu schreiben grenzt schon fast an ein Wunder. Dazu braucht es sauberes Handwerk und jede Menge Know-how. Was muss man schon bei der Themenfindung berücksichtigen? Welche Außenwirkung will man erzielen? Wie findet man den besten Verlag, wie geht man mit ihm um? Wie kann man ein Buch als PR-Instrument einsetzen? Auf diese für alle Sachbuchautoren relevanten Fragen gibt das Buch Antwort.
Oliver Gorus zeigt, worauf es bei erfolgreichen Nonfiction-Buchprojekten ankommt. Zuerst beantwortet er die Fragen warum, für wen und wie es sich überhaupt lohnt, zu publizieren. Anschließend beleuchtet der Sachbuch-Experte die einzelnen Schritte. Von der ersten Buchidee und der Entwicklung eines marktgerechten Konzepts über die Verlagssuche und Manuskripterstellung bis hin zur Vermarktung des fertigen Buches werden alle Phasen beleuchtet und anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
Besonders hilfreich sind die weiterführenden Buchempfehlungen und eine Linkliste der interessantesten Websites und Portale zum Thema. Ein weiteres Highlight ist das angehängte Beispiel-Exposé, das genauestens über die relevanten Punkte informiert und ein umsetzbares Konzept als Vorlage anbietet.
„Erfolgreich als Sachbuchautor“ richtet sich an Unternehmer, Berater, Führungskräfte, Trainer, Journalisten und alle Experten, die ihr Know-how publizistisch vermarkten wollen. Auf unterhaltende, sachliche und fachkundige Weise erhält der Leser einen genauen Einblick hinter die Kulissen des Büchermachens. Besonders hilfreich sind bei der Lektüre die zahlreichen Marginalien, Merkkästen mit Top-Tipps des Buchexperten und kompakten Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels. Die komplett überarbeitete Neuauflage geht in jeder Phase der Buchproduktion in die Tiefe und funktioniert auch als Autorencoaching für all jene, die selbst ein Buchprojekt in Angriff nehmen möchten.


Oliver Gorus ist im deutschsprachigen Raum der Experte für die erfolgreiche Publikation von Sachbüchern, Ratgebern und Fachbüchern. Der gelernte Buchhändler ist seit bald 20 Jahren im Büchergeschäft und betreut seit 2002 mit seinem Unternehmen Agentur Gorus am Bodensee Autoren von der Buchidee über die Positionierung und Verlagssuche bis zur erfolgreichen Vermarktung. Eine Reihe von preisgekrönten Büchern und Bestsellern entstand durch sein Zutun, z.B "Diktatur der Gutmenschen" von Boris Grundl, "Alles außer gewöhnlich" von Förster und Kreuz oder "Vom Urknall zum Durchknall" von Alexander Unzicker.

altDas neue Buch vom Experten für Rhetorik Michael Moesslang: So würde Hitchcock präsentieren
Die Bedeutung von Rhetorik und Präsentationsseminaren wird von Personalern laut einer Studie von Training aktuell immer geringer eingeschätzt. Das ist gefährlich, so Michael Moesslang, Autor von „So würde Hitchcock präsentieren“, 5 Sterne Redner und Trainer. Denn selbst routinierte Präsentatoren verursachen oft eines: gähnende Langeweile bei den Zuhörern.
Die Folge sind hohe Schäden durch nicht erreichte Ergebnisse, Überzeugung oder Kaufent-scheidungen. Dazu kommt noch der hohe Zeitverlust durch zu lange Präsentationen. Ob intern Projekte vorangetrieben werden müssen, der Vorstand überzeugt oder Kunden und Stakeholder für etwas gewonnen werden sollen, überzeugt wird nur, wer zuhört und auf-merksam ist. Michael Moesslang hat sich vom Regisseur Sir Alfred Hitchcock inspirieren lassen und Methoden und Ideen seiner Filme auf Präsentationen übertragen.
„Mitarbeiter brauchen regelmässig hochwertige Schulungen, denn im Alltag schleichen sich Langeweile-Fallen ein.“ so der Experte, der zu diesem Thema neben Seminare und Füh-rungskräfte-Coaching auch unterhaltsame Vorträge auf Firmen-Events gibt. „Es kann doch nicht sein, dass hier wertvolle Ressourcen vertan werden, weil das Thema als ‚nice to ha-ve‘ abgetan wird und auch die Mitarbeiter denken: ‚hatte ich doch schon mal vor fünf Jah-ren.‘“ Nur wer die Aufmerksamkeit permanent hochhält, wird sein Publikum gewinnen können.
Der Autor hat sich auf die Suche gemacht, wie eine echte Dramaturgie entstehen kann, die Neugierde weckt. Schnell ist er auf Hitchcock gestossen, von dessen Meisterwerke heute noch einige zu den besten Filmen aller Zeiten zählen. Er wurde der „Master of Suspense“, der Großmeister der Spannung genannt. Suspense, Tension oder Surprise sind dann auch – neben der formalen Ebene – die Methoden, die sich im Alltag anwenden las-sen. Hitchcocks Anspruch war es, Filme ohne „Löcher und Flecken“ zu drehen. Diesen An-spruch sollten auch Präsentationen erfüllen. Höhere Effizienz und Zielerreichung lohnen jedes Training, so Moesslang.
Auch den Aspekten, wie man spannend spricht, widmet sich das Buch ausführlich. Der Wirk-Rhetorik, Bildersprache und nonverbalen Kommunikation sind Kapitel gewidmet. Ent-standen ist dabei ein Buch, das es in den ersten Tagen bereits auf die Bestsellerlisten bei Amazon geschafft hat.


So würde Hitchcock präsentieren – Überzeugen Sie mit dem Meister der Spannung Michael Moesslang, erschienen bei Redline, 292 Seiten, ISBN: 978-3-86881-298-5, 17,99 €  Buch Bestellen: http://www.5-sterne-redner.de/shop/2725-so-wuerde-hitchcock-praesentieren-ueberzeugen-sie-mit-dem-meister-der-spannung
 Firmenrabatte ab 10 Stück bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

altBegeistern Sie die größten Nachwuchstalente für Ihr Unternehmen. Mit einem Ausbildungsmarketing, das innovativ denkt und kreativ handelt.
Personalwirtschaft Campus zeigt Ihnen, wie – auf dem Fachtag „Ausbildungsmarketing 2.0“
am 21. Juni 2011 in der Fachhochschule Koblenz. Prof. Dr. Christoph Beck
und weitere namhafte Referenten informieren Sie über aktuelle Trends
und Entwicklungen des innovativen Ausbildungsmarketings:

  • Gewinnen Sie einen Einblick in modernes Ausbildungsmarketing
  • Erzeugen Sie Aufmerksamkeit für Ihren Ausbildungsberuf und Ihr Unternehmen
  • Überraschen Sie Bewerber mit einfallsreichen Recruiting-Maßnahmen wie „Speed-Dating” oder „Azubi-Nights”
  • Lernen Sie Best-Practice-Beispiele für innovative Instrumente und Maßnahmen kennen
  • Tauschen Sie sich mit First-Movern und Gleichgesinnten im
  • Ausbildungsmarketing aus und betreiben Sie effektives Networking


www.personalwirtschaft.de/campus.

Work-Life-Balance der jungen Generation im Missklang
Globale GfK-Studie zeigt, dass bei jüngeren Arbeitnehmern die Bindung an ihr Unternehmen weniger stark ist
 Nürnberg, 24. Mai 2011 - Gerade vielen jungen Mitarbeitern rund um den Globus mangelt es an Identifikation mit ihrem Arbeitgeber. Sie nehmen Arbeitsdruck innerhalb ihrer Firma stärker wahr, was langfristig zu Leistungsreduktion und Managementproblemen im jeweiligen Unternehmen führen kann, so die Ergebnisse einer neuen GfK-Studie.
Die internationale Studie, für die das weltweit tätige Marktforschungsunternehmen GfK mehr als 30.000 Angestellte in 29 Ländern befragt hat, findet einen polarisierten Arbeitsmarkt vor.
Obgleich jüngere Mitarbeiter zumeist von den größten Verantwortlichkeiten innerhalb ihrer Firma entbunden sind, fühlt sich gerade unter ihnen ein höherer Anteil "oft" beziehungsweise "fast immer" eingeschränkt hinsichtlich Work-Life-Balance, längerer Arbeitszeit oder auch persönlicher Gesundheit.

 

Zur Studie
Der GfK International Employee Engagement ist eine Studie der GfK Custom Research. Hierzu wurden zwischen Februar und April 2011 insgesamt 30.556 Arbeitnehmer in 29 Ländern mittels Online-, Telefon- oder persönlichen Interviews befragt. Um die demographische Beschaffenheit (Wirtschaft, Geschlecht, Alter) der verschiedenen Länder zu repräsentieren, sind die Daten entsprechend gewichtet. Für die globalen Statistiken ist zusätzlich nach Bruttoinlandsprodukt (Kaufkraftparität) gewichtet worden.
Das "GfK Employee Engagement" misst die Identifikation einer Arbeitskraft mit dem Unternehmen, ihr Engagement sowie die Bereitschaft, bei dem jeweiligen Arbeitgeber zu bleiben.
Die GfK Employee Engagement Experten bieten eine breite Palette an Informationen und Beratungsleistungen, die Unternehmen darin unterstützen, die Fähigkeiten ihrer Beschäftigten effektiver zu fördern - wie beispielsweise zu den Themen Mitarbeiterbindung und -engagement, Führung, Unternehmenskultur oder Gesundheit/Gefährdung am Arbeitsplatz.
Der Fragebogen zur Studie wurde von einem internationalen Expertenteam aus dem Bereich Mitarbeiterbindung und -engagement entwickelt. Zusätzlichen Input leisteten weitere Experten aus allen 29 Ländern.
Teilnehmende Länder: Argentinien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Israel, Kanada, Kolumbien, Mazedonien, Mexiko, Niederlande, Österreich, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Tschechien, Türkei, UK, Ukraine, Ungarn, USA.
Weitere Informationen: Ingrid Feinstein, Tel. +49 615 173475 116, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zur GfK Gruppe
Die GfK Gruppe bietet das grundlegende Wissen, das Industrie, Handel, Dienstleistungsunternehmen und Medien benötigen, um Marktentscheidungen zu treffen. Ihr umfassendes Angebot beinhaltet Informations- und Beratungsservices in den drei Sektoren Custom Research, Retail and Technology und Media. Weltweit ist die Nummer 4 der Marktforschungsunternehmen in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2010 betrug der Umsatz der GfK Gruppe 1,29 Milliarden Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gfk.com. Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/gfk_gruppe

 

Studie als pdf

Moderne Kommunikationsgeräte, Online-Dienste und Softwareanwendungen eröffnen neue Wege für den Austausch im Team. Einige Unternehmen experimentieren heute schon mit diesen neuen Kommunikationsformen – wie etwa die Otto GmbH & Co KG. Arbeitszeit und Arbeitsort verlieren dabei an Bedeutung, während gemeinsame und persönliche Ziele in den Vordergrund rücken. Laptop, Smartphone oder iPad kombiniert mit Instant- Messaging, Videokonferenzen oder Social Media – die technischen Möglichkeiten, um unabhängig vom Arbeitsort die gleichen Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter anzubieten, kennen kaum noch Grenzen. Bislang dominiert in deutschen Unternehmen zwar noch die Arbeit am Firmensitz mit festen Arbeitszeiten, doch wie die Otto GmbH & Co KG zeigt, führt die Reise in eine andere Richtung: Flexibilität schreiben heute nicht mehr nur die Betriebe groß.

 

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altWas kann man tun, damit man Dinge nicht ständig aufschiebt, falsche Prioritäten setzt oder dem inneren Schweinehund immer wieder nachgibt? Das Buch "Raus aus der Grübelfalle" gibt viele humorvolle und alltagstaugliche Antworten.

 

Jeder kennt das: Montagmorgen, der Wecker klingelt. Zeit zum Aufstehen, die Arbeit ruft. Doch im Bett ist es warm und kuschelig und man möchte sich am liebsten noch einmal umdrehen. Da melden sich die inneren Stimmen zu Wort: „Wir müssen aufstehen, sonst kommen wir zu spät.“ oder „Ach nur noch ein bisschen, lassen wir eben das Frühstück weg.“ Situationen wie diese gibt es im Alltag viele. Wir stehen in ständigem Austausch mit unseren kleinen Engelchen und Teufelchen: „Der Kuchen schmeckt fantastisch, gönn’ dir noch ein zweites Stück!“ „Finger weg vom Kuchen, der geht direkt auf die Hüfte!“ Wer kennt das nicht?

 

In ihrem neuen Buch zeigt Nicola Fritze, wie man mit seinen inneren Stimmen souverän umgeht. Wie man morgens nicht mehr aus den Federn muss, sondern will; wie man seine guten Vorsätze auch wirklich umsetzt und wie man Veränderungen lieben lernt. Die Motivationsfrau und 5 Sterne Rednerin regt Sie dazu an, im bewussten Gespräch mit sich selbst Lösungen für die kleinen Kämpfe des Alltages zu finden. Alles unter dem Motto: Anders denken - anders handeln. Denn wer Denkgewohnheiten bewusst verändert, steht sich nicht mehr selbst im Weg!

 

Link zum Bestellen: http://www.5-sterne-redner.de/shop/2266-raus-aus-der-gruebelfalle

 

Freitag, 29 April 2011 08:55

TQS Total Quality Selling

altTQS Total Quality Selling

ULRICH DIETZE / CHRISTIAN MANNIGEL
TQS Total Quality Selling
Völlig überarbeitete und erweiterte Neuauflage 288 Seiten, gebunden ISBN: 978-3-86936-175-8 € 39,90 (D) / € 41,10 (A) / sFr 56,50
GABAL Verlag, Offenbach 2011


Für ein stabiles Wachstum ist es entscheidend, den Vertrieb auf dem gleichen Spitzenniveau zu entwickeln wie die eigentliche Kernkompetenz. Viele Unternehmenslenker ahnen zwar, dass im Vertrieb ungenutzte Potenziale liegen, können aber selten definieren, wie diese zu aktivieren sind.


Warum sind manche Unternehmen besser als andere? Was hebt sie von der Masse ab? Woran liegt es, dass es einigen Unternehmen besser geht als dem Durchschnitt? Zu diesen Fragen gibt es viele Antworten, aber nur wenige gute Lösungen. Bis jetzt….
Mit TQS, dem Total Quality Selling, hat Ulrich Dietze eine Systematik entwickelt, die einen klaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag aufzeigt. Er bildet zum ersten Mal den kompletten (Total) Verkaufsprozess ab mit dem Ziel, die Qualität (Quality) der Vertriebsabläufe zu verbessern. Dabei ist der eigentliche Verkaufsprozess (Selling) als Hilfe zur Kaufentscheidung des Kunden zu ver-stehen: Aufgabe des Verkäufers ist es, dem Kunden zu helfen, eine klare Entscheidung zu treffen.


Das Erfolgsrezept von TQS ist die systematische und wenig aufwändige Optimierung der vier wesentlichen Vertriebsschwerpunkte :
- Akquisemanagement: Was unternimmt der Verkäufer, um qualifizierte Anfragen zu erhalten?
- Anfragemanagement: Wie werden Anfragen bearbeitet?
- Angebotsgestaltung: Wie kundenorientiert sind die Angebote?
- Angebotsverfolgung: Wie wird nachgefasst?


So stellen die Autoren, deren Ziel es ist, Vertriebsprozesse genauso sauber abzubilden wie Produktionsprozesse, den kompletten Verlauf von der ersten Ansprache des Kunden bis zum erfolgreichen Abschluss dar.
Die völlig überarbeitete und erweiterte Auflage von „Total Quality Selling“ wurde um zehn Praxisbeispiele von Unternehmen wie „Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH“, „Schaa Gmbh“ oder „Tirolia Spedition GmbH“ ergänzt, die sich mit Hilfe der TQS-Systematik branchen-überdurchschnittlich entwickelt haben. PR-Experte Christian Manningel hat spannende Interviews mit Geschäftsführern, Vertriebsleitern, Vertriebsmitarbeitern und Kunden dieser Unternehmen geführt und berichtet, wie genau sie diesen Wettbewerbsvorteil generiert haben.
Als Ergänzung liegt dem Buch eine CD-ROM mit zahlreichen TQS-SalesTools wie Checklisten, Programmen und Leitfäden bei, die einen echten Schatz für Verkäufer darstellen. Sie helfen ihm dabei, die TQS-Methodik schnell und gewinnbringend in der Praxis umzusetzen.


Ulrich Dietze ist Gründer und Geschäftsführer der Deutschen Vertriebsberatung und Experte für die Optimierung von Vertriebsprozessen. Christian Mannigel ist Experte für strategische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Institutionen und Unternehmen.

Mittwoch, 27 April 2011 09:57

Extrem: Die Macht des Willens

Norman Bücher ist Extremläufer aus Leidenschaft. Er nahm bereits an mehr als 80 Marathon- und Ultramarathonläufen teil und stellt sich den extremsten sportlichen Herausforderungen in der ganzen Welt. Der Autor und Motivationsexperte gibt seine Erfahrungen und sein Wissen zum Thema Willenskraft und Motivation in begeisternden Vorträgen weiter.

166 Kilometer und 9.400 Höhenmeter Nonstop überwindet Norman Bücher bei einem der anspruchsvollsten Extremläufe der Welt um den Mont-Blanc. In 14 Tagen durchquert er die Atacama Wüste in Chile zu Fuß und legt dabei unglaubliche 600 Kilometer und 6.000 Höhenmeter zurück. Ein gefährlicher Lauf durch den brasilianischen Dschungel, unfassbare Anstrengungen beim Treppenmarathon, Laufabenteuer bei Kälte und Hitze - das ist die Welt des Norman Bücher.

Allein mit körperlicher Fitness sind diese extremen Herausforderungen nicht zu schaffen. Mit diesem Buch weiht der 5 Sterne Redner seine Leser in das Geheimnis der Willenskraft ein. 

Bei Interesse ist das Buch hier erhältlich.

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