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Wir lesen und hören es immer wieder: Mit der Digitalisierung ändert sich auch das Leben von Führungskräften. Bei Beratern, Wissenschaftlern und Journalisten scheint das bereits ausgemachte Sache zu sein. Spreche ich hingegen mit Führungskräften in den Unternehmen vor Ort, herrscht mitunter Ratlosigkeit und auch Verunsicherung über das möglicherweise veränderte Rollenbild von Führungskräften. Bisweilen verbunden mit der Angst den wie auch immer gearteten Anforderungen nicht gerecht zu werden.

Nicht von der Hand zu weisen ist, dass im Zuge der Digitalisierung ein disruptiver Wandel bestehende und vertraute Realitäten nahezu schlagartig verdrängen kann. Der daraus folgende digitale Darwinismus kann Menschen Angst machen und sie sogar in ihrer Fähigkeit, die Zukunft aktiv gestalten zu wollen, lähmen. Mehr als je zuvor sind Führungskräfte in der Verantwortung, als Veränderungsbegleiter zu agieren – mit der nötigen Empathie, sich auf die individuelle Betroffenheit der einzelnen Mitarbeitenden einzustellen. Für kommunikationsstarke und empathische Menschen ist das eine Chance. Der auf Anweisung setzende klassische Vorgesetzte hingegen das Auslaufmodell.

Der gesamt Text ist in der aktuellen Ausgabe von „Perspektiven“ erschienen und findet sich hier ungekürzt im Download.

Perspektiven ist die Mitgliederzeitschrift des Verbands für Fach- und Führungskräfte

Sommerliche Grüße von Frank Weber (weber.advisory)

PS: Dieses und viele andere Themen lassen sich auf dem Barcamp #Agile.Frankfurt am 24. August 2019 in Frankfurt am Main diskutieren – Kommen Sie dazu?

Freitag, 02 August 2019 09:50

Das neue Herbstprogramm im GABAL Verlag

geschrieben von

Header Vorschau Herbst19

„Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ George Orwell behält auch im 21. Jahrhundert recht und noch haben wir es in der Hand, ob wir uns von der Digitalisierung verrückt machen lassen oder nicht. Ängste und mangelnde Aufgeklärtheit prägen nach wie vor die Öffentlichkeit und verlangen von uns allen einen kühlen Kopf sowie den Willen, über den Tellerrand zu schauen.

In Herbst 2019 haben wir mithilfe unserer Autoren aus den verschiedensten Wirtschafts- und Weiterbildungsbereichen wieder ein abwechslungsreiches und umfassendes Programm für Sie zusammengestellt. Dabei geht es um Themen und Fragestellungen aus dem Bereich Unternehmertum und Führungsmethoden, aber auch darum, wie Sie abseits von Bits und Bytes Ihren Platz in einer sich verändernden Welt finden – und dabei das Beste aus sich machen.

Lassen Sie sich von spannenden Zukunftsaussichten inspirieren und nutzen Sie die praxiserprobten Tipps unserer Autoren, um 2019 beruflich wie privat weiterhin auf der Erfolgswelle zu surfen.

Werfen Sie hier einen Blick in unseren Vorschaukatalog Herbst 2019!

Bonn – Warum sind Menschen so, wie sie sind – und wie gehen sie miteinander um? Das Brettspiel Interactum mit unterstützender App liefert auf diese stets aktuelle Frage ebenso spannende wie erhellende Antworten und sensibilisiert zugleich für das eigene Kommunikationsverhalten. Das von der SchirrmacherGroup, Berg, entwickelte Serious Game wird exklusiv vom Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare vertrieben.

„Echt, das hätten wir uns als Anfänger nicht getraut!“ sagt der 18 Jahre alte Moritz zu seinem neuen Azubikollegen, der deutlich zu spät zur Arbeit erscheint. Moritz ist der Sohn der zwar fiktiven, aber aus der Realität gegriffenen Familie Schubert im Spiel Interactum. Die Teilnehmer begleiten die Familie in typischen Alltagssituationen und lernen dabei spielerisch, das Modell der Transaktionsanalyse anzuwenden. Wie also ist die Aussage von Moritz im Sinne der Transaktionsanalyse zu interpretieren – konkret: Welchem Ich-Zustand kann sie zugeordnet werden? Spricht diese Aussage eher für das „angepasste Kind” oder für das „kritische Eltern-Ich”? Sind die Antworten diskutiert, geht es per Würfel in die nächsten Spielrunden und die Teilnehmer ziehen Karten mit weiteren Aufgabenstellungen: „Wählen Sie eine Ihrer Ichzustands-Karten und formulieren Sie eine Antwort.” Oder: „Formulieren Sie die Äußerung des Schubert-Sohns so um, dass sie aus einem anderen Ich-Zustand kommt, aber die Botschaft erhalten bleibt.”

Die Transaktionsanalyse Eric Bernes hat inzwischen weltweite Verbreitung gefunden und ist Inhalt nahezu jeden Kommunikationstrainings. Mit dem Serious Game „Interactum” wird dieses sozialpsychologische Modell in vier Spielphasen zum Leben erweckt und in seiner unmittelbaren praktischen Anwendung geübt. Die Teilnehmer erkennen die Ich-Zustände hinter Äußerungen und Dialogen, sie entschlüsseln parallele und gekreuzte Transaktionen und deren Wirkung in der zwischenmenschlichen Interaktion und lernen, wie sie mit doppelbödigen Transaktionen umgehen und diese konstruktiv auflösen können. Das Spiel ist geeignet für 4-16 Teilnehmer in 2-4 Teams. Besonderes Feature: Alle Spielphasenkarten sind in einer eigenen App als Audio-Datei hinterlegt, die sich aufs Smartphone herunterladen lässt. Durch Scannen des QR-Codes auf der Spielphasenkarte können die jeweiligen Äußerungen bzw. Dialoge beliebig oft abgespielt werden. Mit dieser optional nutzbaren Hilfestellung werden wichtige Zusatzinformationen wie z.B. der Tonfall so übermittelt, wie sie von den Autoren des Spiels beabsichtigt wurden.

Die SchirrmacherGroup entwickelt seit mehr als 15 Jahren Planspiele mit dem Schwerpunkt Verhaltenstraining. Die Co-Autoren sind ausgewiesene Experten der Transaktionsanalyse: Henning Schulze war von 2010 – 2019 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA). Klaus Sejkora arbeitet als lehrender Transaktionsanalytiker.

 

Informationen zum Spiel, Leseprobe und ein Praxistest: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12027

 

Schirrmacher, Uwe / Schirrmacher, Sibylle / Demmer, Theresa / Schulze, Henning / Sejkora, Klaus
Interactum – Das Spiel zur Transaktionsanalyse. managerSeminare, Bonn 2019. Serious Game mit Spielbrett, 60 Spielphasen-Karten, 24 Ichzustands-Karten, 44 Transaktionspfeile, Läuferfigur, Würfel, Sanduhr, Trainerleitfaden, Audio-App. 198,00 Euro. Dicta, SchirrmacherGroup.

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
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Montag, 22 Juli 2019 12:10

Die neue Führung heißt Selbstführung

geschrieben von

Klein Kein Mensch braucht Führung

Unsere Arbeitswelt befindet sich inmitten eines andauernden strukturellen Wandels. Veränderung ist der neue Status quo. Unternehmen sind herausgefordert, in immer schnelleren Zyklen althergebrachte organisationale Strukturen, Prozesse, Prinzipien und Glaubenssätze zu hinterfragen und durch neue Lösungen zu ersetzen. Agil sein, adaptiv und verantwortlich handeln sind heute gefragt – wenn Unternehmen im Wettbewerb bestehen wollen, müssen nicht zuletzt die immer noch stark verbreiteten Führungsprinzipien des Industriezeitalters abgelöst werden.

Denn der neuen Realität der Transformation sind die alten streng hierarchischen Führungsmodelle nicht gewachsen. Eine straffe Organisation, konsequente Arbeitsteilung und ein Fokus auf Effizienz bringen Unternehmen ihren Kunden nicht mehr näher. Und es gelingt auf Basis von Methoden wie Delegation, Mitarbeitergespräche und klassischen Meetings nur noch unzureichend, Menschen durch eine hohe Komplexität zu navigieren oder als attraktives Unternehmen wahrgenommen zu werden.

In ihrem Buch zeigt die Autorin Susanne Klein auf, dass die alte Führungsmaxime anweisen und kontrollieren, längst ausgedient hat. Um in neuen oder sich ständig neu organisierenden Märkten zu bestehen, braucht es einen Paradigmenwechsel: Experten, die sich selbst führen, und Teams, die flexibel und in immer neuer Konstellation an Aufgaben arbeiten. Experten verantworten selbst ihre Ergebnisse und sie suchen sich ihre Aufgaben: Wo kann ich einen Beitrag leisten? Was kann ich mit voranbringen? Wie kann ich meine Zeit effektiv einsetzen? Eigeninitiative und Verantwortlichkeit sind das Gebot der Stunde. Dazu brauchen wir neue Ideen und Ansätze und vor allem experimentierfreudige Unternehmensleitungen, die nicht zuletzt ihren eigenen Status hinterfragen. Und dafür brauchen wir Unternehmenscoachs, die dafür sorgen, dass sich der Einzelne gut entwickelt und das Team optimal zusammenarbeiten kann.

Die neue Führung heißt Selbstführung. Wie das gelingen kann, erläutert Susanne Klein in Überlegungen und 20 Alternativen – von lebendigen Zielen und Sinnfindung über Leitsätze und maximale Transparenz bis hin zu fluiden Communitys, Minimalismus und Attraktivität.

Susanne Klein
Kein Mensch braucht Führung
Mehr Erfolg durch Selbstverantwortung
256 Seiten
ISBN 978-3-86936-903-7
€ 29,90 (D) | € 30,80 (A)
GABAL Verlag, Offenbach

Eine Leseprobe des Titels finden Sie hier!
Ein Buch – 5 Fragen: der Podcast mit Autorin Susanne Klein

Viel Sonnenschein und super Stimmung waren beim Hamburg Commercial Bank Run 2019 angesagt. Auch in diesem Jahr nahm cut-e (an Aon company), internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung für Online Assessment, am Wohltätigkeitslauf durch die HafenCity teil und unterstützte damit die Initiative „Kinder helfen Kindern“. Das Laufevent fand am 22. Juli statt.

Zum mittlerweile 18. Mal liefen engagierte Hamburger für bedürftige Menschen aus ihrer Stadt. Mit den erlaufenen Spendengeldern werden Kinder und Jugendliche aus finanziell schwächer gestellten Hamburger Familien unterstützt. 640 Teams mit 18.226 Teilnehmern nahmen am Hamburg Commercial Bank Run (ehemals HSH Nordbank Run) teil. Durch die ungebrochene Begeisterung addierte sich der Spendenerlös auf 134.000 Euro. Im Jahr 2002 startete der Lauf als HSH Nordbank Run. Mittlerweile ist der Hamburg Commercial Bank Run Norddeutschlands größter Firmenlauf.

Die attraktive Laufstrecke durch die HafenCity sorgte beim cut-e Team für die nötige Motivation und Freude am Laufen. Viel wichtiger, als zu gewinnen, war der gute Zweck, der Spaß am Laufen und der Teamgeist. Mit guter Stimmung erreichten die 12 Läufer des Teams den Zieleinlauf, der jedes Mal ein Highlight ist: Auf der Straße „Großer Grasbrook“ wurden die Läufer begeistert von den Zuschauern in Empfang genommen und auf den letzten Metern angefeuert.

Weitere Informationen über cut-e (an Aon company) auf https://www.cut-e.de und über das Laufevent auf https://www.hcob-run.de

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, https://www.cut-e.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!        

Über die cut-e GmbH (an Aon company) / Aon’s Assessment Solutions

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken cut-e und CoCubes und ist Teil der globalen Talent-, Rewards- & Performance-Organisation von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Die BaFin hat in 2018 der Caritas-Pensionskasse und der Kölner Pensionskasse das Neugeschäft untersagt.

Auf diesen Eingriff könnte bald weitere Institutionen folgen.

Daraus stellt sich die Frage, ob die Pensionskasse aus Haftungsgründen für Unternehmen noch ein sinnvoller Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge bleibt.

1.0 Definition der Pensionskasse

1.1 Definition

Die Pensionskasse gehört zu den ältesten Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung.

Eine Pensionskasse ist ein rechtlich selbständiges Lebensversicherungs- unternehmen, dessen Zweck die Absicherung wegfallenden Erwerbseinkommens wegen Alters, Invalidität oder Tod ist und das

das Versicherungsgeschäft im Wege des Kapitaldeckungsverfahrens betreibt,
Leistungen grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt des Wegfalls des Erwerbseinkommens vorsieht,
Leistungen im Todesfall nur an Hinterbliebene erbringen darf, wobei für Dritte, die die Beerdigungskosten zu tragen haben, ein Sterbegeld begrenzt auf die Höhe der gewöhnlichen Bestattungskosten vereinbart werden kann,
der versicherten Person einen eigenen Anspruch auf Leistung gegen die Pensionskasse einräumt oder Leistungen als Rückdeckungsversicherung erbringt.
Pensionskassen dienen ausschließlich der unmittelbaren Versorgung der Arbeitnehmer.

Pensionskassen können in den Rechtsformen

Versicherungsaktiengesellschaft (AG) oder
Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) gegründet und geführt werden.
In der Vergangenheit (vor 2002) war eine Pensionskasse meist als eigenständige Versorgungseinrichtung von Großunternehmen, z. B. Bayer, Höchst oder auch als branchenbezogene Pensionskasse wie z. B. im Bankgewerbe anzutreffen und weit verbreitet. Die Pensionskasse der deutschen Wirtschaft gehört auch dazu.

Diese traditionellen Pensionskassen sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit.

Mit der Verabschiedung des Altersvermögensgesetzes in 2002 wurde der Durchführungsweg Pensionskasse für alle Arbeitnehmer zugänglich und lebte wieder auf, weil viele Pensionskassen von Versicherungskonzernen als Aktiengesellschaften gegründet wurden.

Seither finden sich im Markt überwiegend Pensionskassen als Aktiengesellschaften.

1.2 Regulierte und deregulierte Pensionskassen

Pensionskassen unterliegen der Versicherungsaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und damit dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG).

Sie sind entweder dereguliert mit der Sicherheitseinrichtung Protektor oder reguliert durch die Kontrolle der BaFin.

Zum 1. Januar 2006 wurden die Pensionskassen durch Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) dereguliert.

Deregulierte Pensionskassen unterliegen den gleichen Anforderungen an den Rechnungszins und die sonstigen Kalkulationen wie Lebensversicherer. Sie müssen ihre Bedingungen und Tarife mitsamt ihren Kalkulationsgrundlagen sowie ihre Solvabilität (Zahlungsfähigkeit) gegenüber der BaFin zur Prüfung vorlegen.

Zu dieser Kategorie gehören alle von den Versicherungsgesellschaften gegründeten Pensionskassen wie beispielsweise Allianz PK, Ergo PK, Nürnberger PK, die als Aktiengesellschaften firmieren.

Im Insolvenzfall springt die Auffanggesellschaft Protektor ein.

Auf Antrag kann gemäß § 233 Abs. 1 Satz 3 VAG der Zustand der Regulierung wiederhergestellt werden, eine Möglichkeit, die viele der bereits seit vielen Jahrzehnten existierenden Alt-Pensionskassen oder traditionellen Pensionskassen als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) auch genutzt haben.

Diese Pensionskassen (sogenannte Firmenpensionskassen) grenzen sich von den deregulierten (vertrieblich orientierten) Pensionskassen der Versicherungswirtschaft ab

2.0 Kernprobleme: die Niedrigzinsphase und steigende Lebenserwartung

2.1 Grundlage der Probleme

Die Niedrigzinsphase führt zu sinkenden Rechnungs- bzw. Garantiezinsen. Gleichzeitig steigen die biometrischen Risiken infolge der stetig steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung.

Im Gegensatz zu Kapitallebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht sind Pensionskassen ausschließlich auf lebenslange Rentenzahlungen gerichtet und dadurch von beiden genannten Faktoren ganz besonders getroffen.

Pensionskassen dürfen Ihr vermögen nur begrenzt in Wertpapieren mit starken Kursschwankungen wie Aktien anlegen. Dadurch wird ihre Renditechancen beschränkt.

Nach dem letzten Stresstest der BaFin, der  weitgehend  auf den Bilanzdaten zum 31.12.2017 basierte, hatten neun Pensionskassen den Anforderungen nicht bestanden.

Im Vorjahr hatten acht Pensionskassen den Stresstest nicht bestanden.

Dazu sagte der BaFin-Exekutivdirektor Frank Grund sagte: “Die Lage ist heute noch ernster als vor zwei Jahren. Und wenn die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bleiben, wird sie sich noch weiter verschärfen.”

Laut Handelsblatt vom 18.12.2018: Die Zinsflaute geht ersten Pensionskassen an die Substanz

Wie bereits erwähnt sind die Kölner Pensionskasse und die Caritas-Pensionskasse als kirchliche Pensionskasse zwei aktuelle inzwischen bekannte leidende Beispiele.

Für Versicherungsgesellschaften AGs springt im Insolvenzfall die Auffanggesellschaft  Protektor ein.

Für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist die Situation besonders gefährlich, weil die von ihnen zugesagten Betriebsrenten in Vergleich zu den deregulierten Pensionskassen (Versicherungsgesellschaften AG) meist höher liegen.

Dazu gehören sie der Sicherheitseinrichtung Protektor nicht an. Es resultiert ein Problem sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer als Versicherte:

die Renten- bzw. Leistungszusagen sind nicht garantiert, so dass bereits zugesagten Leistungen zum Ausgleich von Fehlbeträgen herabgesetzt werden (Sanierungsklausel), wie zum Beispiel im Falle der Caritas-Pensionskasse oder der Kölner Pensionskasse.

Diese Situation trifft dann die Versicherten und späteren Rentner, sofern in der Versorgungszusage für den versicherten Arbeitnehmer ausdrücklich ein Leistungsvorbehalt formuliert ist und der Arbeitgeber laut Satzung der Pensionskasse nicht für gekürzte Leistungszusagen haften muss.

2.2 Haftung der Arbeitgeber bei gekürzten Leistungszusagen

Laut Betriebsrentengesetz (BetrAVG) in § 1 Abs. 1 Satz 3 steht:

„Der Arbeitgeber steht für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen auch dann ein wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt“.

Als Berater und nicht-Jurist kann ich mich zu arbeitsgerichtlichen Urteilen nicht  äußern.

Ich möchte sie nur mitteilen.

Laut BAG reicht eine Satzungsregelung, in der die Mitgliederversammlung einer regulierten Pensionskasse eine Kürzung von Leistungszusagen beschließt, zur Enthaftung der Arbeitgeber nicht aus. Es kommt darüber hinaus auf die Auslegung der Versicherungsbedingungen und Tarife sowie die dem Arbeitnehmer konkret erteilte Versorgungszusage an.

Laut einem BAG Urteil von 19.06.2012 und folgende Urteile trifft grundsätzlich den Arbeitgeber eine Einstandspflicht bzw. Haftung, sobald die jeweilige Pensionskasse die zugesagte Leistung nicht mehr erbringt. In diesem Fall muss der Arbeitgeber dem ehemals Versicherten die Differenz zwischen der zugesagter Leistung und der tatsächlich erbrachter Leistung ersetzen. Der Arbeitgeber haftet gem. § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG ausdrücklich auch für externe Durchführungswege wie die Pensionskasse.

3.0 Lösungsansätze

3.1 Nur noch Beitragszusage?

Falls der Arbeitgeber eine reine Beitragszusage gibt, wird er nach Zahlung der Beiträge an einen externen Versorgungsträger wie die Pensionskasse nach dem Prinzip “pay and forget” künftig von der Haftung für die Höhe und Zahlung der Betriebsrenten befreit.

Hier müssen wir uns berechtigterweise die Frage stellen, ob Arbeitnehmer damit einverstanden wären bzw. ob für sie die Pensionskasse noch attraktiv bleiben würde, nachdem andere Durchführungswege wie die Direktversicherung auch Garantieleistungen gewährleisten.

3.2 Rentenkürzungen oder Beitragserhöhungen?

Seit 2017 ist der Garantiezins gesetzlich auf 0,9% gesenkt worden, was die Situation der Pensionskassen nicht besser macht.

Es gibt nur zwei Auswege, um zukünftige finanzielle Probleme in den Griff zu bekommen:

  • das Leistungsniveau für zukünftige Beiträge aus Alttarifen oder der Rechnungszins für Neuabschlüsse wird gesenkt.
  • die beiträge werden erhöht, um das gewünschte Leistungsniveau zu erhalten.

Diesen Weg sind schon mehrere bekannten Pensionskassen in den letzten zwei jahren gegangen.

3.3  Die Direktversicherung als versicherungsförmiger Durchführungsweg bevorzugen

Die Direktversicherung bietet attraktive Fondslösungen mit Garantien und Kapitalwahlrecht, auch über gemanagte Aktienfonds oder ETFs als Aktienindexfonds.

FAZIT:

Wegen der lang anhaltenden Niedrigzinsphase, die laut Ökonomen und Kapitalmarktexperten droht, noch viel länger zu dauern, hat die Pensionskasse ihre ursprüngliche Attraktivität bei klassischen Versicherungslösungen mit Garantiezins definitiv verloren.

Die Direktversicherung gehört wie die Pensionskasse zu den versicherungsförmigen Durchführungswege und hat sich breiter durchgesetzt.

Als Alternativ-Durchführungsweg bietet sie flexiblere Lösungen in Zeiten von Nullzinsen und ermöglicht einen sinnvollen Vermögensaufbau durch Fondslösungen mit Garantien und Kapitalwahlrecht, die sich bewährt haben.

Wie die Lösung bei einer bestehenden oder zukünftigen betrieblichen Altersvorsorge  aussehen sollte, müsste man in Einzelheiten besprechen können.

Eine letzte Bitte…

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Rund 90 Tage haben Unternehmen im vergangenen Jahr gebraucht, um eine Stelle neu zu besetzen, etwa einen Monat mehr als geplant. Und bis neue Mitarbeiter umfassend eingearbeitet sind, vergeht auch noch mal wertvolle Zeit, in der Projekte sich verzögern oder Aufträge liegen bleiben. Für Unternehmen ist es daher wichtig, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Manchmal scheint das auf den ersten Blick allerdings schwierig, beispielsweise wenn nach einer längeren Krankheit klar wird, dass die vorherige Tätigkeit nicht mehr in der gewohnten Form ausgeführt werden kann. 

War der Betroffene in den vergangenen zwölf Kalendermonaten sechs Wochen lang – am Stück oder aufsummiert - krankgeschrieben, ist der Arbeitgeber verpflichtet, ihm ein betriebliches Wiedereingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Für die Personalabteilung des Unternehmens muss das keine zusätzliche Belastung sein: Im Rahmen einer BEM-Plus Betreuung übernehmen die BEM-Plus Berater von TÜV Rheinland die gesamte Abwicklung des Verfahrens von der ersten Information der betroffenen Beschäftigten bis zum Abschluss des Verfahrens und der Dokumentation des BEM-Verlaufes. Dabei profitieren sowohl das Unternehmen als auch die Beschäftigten: Kein BEM ist wie das andere. Dann ist es gut, dass wir auf vielfältige Erfahrungen aus den von uns betreuten Fällen zurückgreifen können. So gelingt es uns, alle Möglichkeiten des BEM und der Sozialgesetzgebung zu nutzen. Dadurch finden wir für die meisten Beschäftigten passende Lösungen und können die Arbeitskraft für das Unternehmen erhalten. Gewinner sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Der Arbeitgeber kann weiter auf die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters setzen und der Betroffene kann seine Tätigkeit in dem vertrauten Unternehmen weiter ausüben. 

Einzigartige Fälle – individuelle Lösungen

Hinter jedem BEM-Fall steht ein individuelles Schicksal. Da wir als BEM-Plus Berater der Schweigepflicht unterliegen, erfahren wir oft sehr viel über die Hintergründe einer langen oder wiederkehrenden Erkrankung. Das hilft uns, die Situation umfassend einzuschätzen und individuell zu beraten. Gemeinsam mit dem Mitarbeiter und den Beteiligten im Unternehmen – je nach Fall sind das Führungskräfte,  Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit – überlegen wir, ob und unter welchen Bedingungen eine Rückkehr an den vorherigen Arbeitsplatz möglich ist. Alternativ loten wir aus, welche anderen Beschäftigungsmöglichkeiten im Unternehmen bestehen. Dabei ist viel möglich, wie die folgenden Fälle zeigen:

Beschäftigungssicherungszuschuss nach Depression 

Aufgrund einer schweren Depression war die Mitarbeiterin einer Landesbehörde wiederholt arbeitsunfähig und fiel schließlich für sechs Monate komplett aus. Zur Wiedereingliederung der 54-Jährigen beantragen die BEM-Plus-Berater von TÜV Rheinland einen Beschäftigungssicherungszuschuss beim Integrationsamt. Damit kann die Mitarbeiterin an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und durch geeignete Therapien sukzessive zu ihrer früheren Leistungsfähigkeit zurückfinden.

Unterstützung bei eingeschränktem Sehvermögen

Ein eingeschränktes Sehvermögen führte bei einer kaufmännischen Mitarbeiterin eines Autohauses dazu, dass sie ihre Arbeit nicht mehr ausführen konnte. Im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements stellen die BEM-Plus Experten bei der Rentenversicherung einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Das ermöglichte es, den Arbeitsplatz sehbehindertengerecht auszustatten, sodass die 42-Jährige weiter in ihrem Beruf arbeiten konnte.

Wie vielschichtig ein BEM sein kann, zeigen zwei ausführliche Case Studies. Hier geht es zu den Beispielen aus der Produktion und der Verwaltung

Sie möchten noch mehr zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement wissen? Hier erfahren Sie mehr.

Bonn – Mit dem Seminarkonzept von Gisela Blümmert lernen Führungskräfte, wie das menschliche Gehirn arbeitet und wie Führung mit diesem Wissen wirksam gestaltet werden kann. Das direkt umsetzbare Seminarkonzept zu diesem Thema ist soeben als digitaler Download oder auf USB-Stick im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen.

Wie brieft man Mitarbeiter so, dass sie sich wichtige Details wirklich merken und motiviert sie typgerecht in der Teamarbeit? Wie kann Führung zu einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre beitragen, die Fehler zulässt und das kreative Finden von Lösungen fördert? Mit Kenntnissen zur Funktionsweise des menschlichen Gehirns können Führungskräfte die Fähigkeiten ihrer Teammitglieder zielgerichtet fördern, typische Konfliktfelder entschärfen und die Zusammenarbeit deutlich verbessern.

Zunächst werden die Teilnehmer mit der Funktionsweise des Gehirns und dem aktuellen Stand der Gehirnforschung vertraut gemacht. Welche Konsequenzen und Rückschlüsse sich daraus für die persönliche Lern- und Arbeitsmotivation, die Entwicklung kreativer Potenziale oder das Erinnerungsvermögen ergeben, ist Inhalt des ersten Tages des insgesamt dreitägigen Konzepts. Tag zwei widmet sich dem gehirngerechten Arbeitsalltag und beinhaltet Mnemotechniken, den Aufbau von Achtsamkeit gegenüber sich selbst und seinen Mitarbeitern, die Sensibilisierung für Gefahren gehirninduzierter Fehleinschätzungen, den Umgang mit Kreativität und Fehlerfreundlichkeit. Die gehirngerechte Kommunikation steht im Fokus des dritten Tages. Dazu gehören Übungen zum gehirngerechten Coachen, zur Förderung von Teamfähigkeiten und gelingenden sozialen Beziehungen und zu persönlichen Bewertungsmechanismen und den daraus resultierenden Konsequenzen im Arbeitsalltag.

Seminarleiter erhalten ein anwendungsfertiges, flexibel anpassbares Konzept für ein dreitägiges Training mit allen Präsentations- und Teilnehmerunterlagen. Es wechseln sich erlebnisorientierte Übungen mit Einzelreflexion, Gruppenarbeiten mit konkreten Fragestellungen und kreativer Lösungserarbeitung, Inszenierungen und Vorträge ab. Vorgefertigte Moderationskarten zu den Inhalten unterstützen den Trainer. Das digitale Trainingskonzept steht als direkter Download oder auf USB-Stick zur Verfügung. Trainer und Seminarleiter können die modern gestalteten Unterlagen frei nutzen und flexibel an ihre eigenen Erfordernisse bzw. die Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen. Herzstück des Trainings sind rund 290 PowerPoint-Charts mit zahlreichen Schaubildern. Sie können originalgetreu präsentiert werden oder dienen als Blaupause für die Themenbearbeitung an Pinnwand und Flipchart. Ein Trainerleitfaden gibt einen Überblick über Ansatz, Inhalte und eingesetzte Methoden. Der detaillierte Ablaufplan mit direkten Links zu allen hinterlegten Arbeitsmaterialien hilft bei der zeitlich-inhaltlichen Trainingsplanung, ausführliche Handouts für Teilnehmer und Führungskräfte führen durch die Übungen und dokumentieren die persönlichen Arbeitsergebnisse. (ca. 3.000 Zeichen)

Download dieser Presseinformation: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12018.doc
Hochauflösende Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12018.jpg
Mehr Informationen und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12018

Gisela Blümmert. Gehirngerecht führen (Digitales Trainingskonzept)
Aufnahme und Wiederabruf von Informationen; Motivationstypen & Gefühle; Fehlerfreundlichkeit; Förderung von Teamfähigkeiten. Enthält 288 PPT-Folien mit Trainerleitfaden, Ablaufplänen, Handouts, Inputs, Impulse, Übungen, Online-Ressourcen für drei Trainingstage. 248,00 EUR

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

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Auf dem Personalmanagementkongress (PMK) in Berlin ist cut-e (an Aon company) als internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung für Online-Assessment am 25. und 26. Juni 2019 vertreten. Der PMK ist Deutschlands größter Kongress für strategisches Personalmanagement. Die mittlerweile zehnte Auflage steht unter dem Motto „Machen“. cut-e (an Aon company) präsentiert, wie Künstliche Intelligenz beim Recruiting nachhaltig zum Einsatz kommen kann.

Rund 1500 Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden bei dem Kongress erwartet. Über 100 HR-Professionals und Speaker teilen in sieben Panels mit zehn Bühnen ihre Expertise. Case Studies, Workshops und interaktive Sessions geben neue Impulse für die Personalarbeit und zeigen Best Practices.

Mit der Digitalisierung, der steten Transformation und den Möglichkeiten durch Künstliche Intelligenz (KI) befindet sich die Talentakquise auf einem neuen Höhepunkt der Innovation.

Stefan Häussermann, Managing Director bei cut-e wird in einer Expert Session am 25. Juni um 16.40 Uhr das Thema unter dem Titel „KI im HR – Talentstrategie neu gedacht“ vorstellen. Dabei verdeutlicht er, wie Künstliche Intelligenz bei der Auswahl und Entwicklung von Talenten zielführend eingesetzt werden kann. Zu den Themen seines Vortrags zählen die KI in der Talentstrategie, die Rolle natürlicher Sprachverarbeitung und Gesichtserkennung sowie Paradaten und die Auswirkungen auf den Talentpool. Außerdem legt Häussermann die Chancen mobiler Assessments und kognitiver Technologie-APIs dar.

Gerade die digitale Transformation und der damit einhergehende Innovationsdruck und Wertewandel in Kombination mit dem sich verschärfenden Fachkräftemangel lassen HR eine immer größere Bedeutung zukommen. Personalarbeit unterstützt Mitarbeiter dabei, ihr Potential zu entfalten und führt mit klugen Entscheidungen Unternehmen in die Zukunft. Diese erweiterten Anforderungen verlangen kreative und individuelle Lösungen. Es gilt, Skills und Arbeitsweise an die steigenden Anforderungen anzupassen und dabei den Mut zu haben, von der Reaktion in die Aktion zu kommen und zu handeln. Der PMK gibt dafür wichtige Impulse.

Weitere Informationen auf https://www.cut-e.de und https://www.personalmanagementkongress.de/

cut-e (an Aon company) auf dem Personalmanagementkongress:

Zeit: 25. bis 26. Juni 2019

Ort: bcc Berlin Congress Center, Stand Nr. 2

Vortrag Expert Session „KI im HR – Talentstrategie neu gedacht“

Stefan Häussermann, Managing Director bei cut-e (an Aon company) Juni 2019, 16:40 Uhr

Kontakt: cut-e GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, https://www.cut-e.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

Über die cut-e GmbH (an Aon company) / Aon’s Assessment Solutions

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken cut-e und CoCubes und ist Teil der globalen Talent-, Rewards- & Performance-Organisation von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online- Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt cut-e Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Mittwoch, 19 Juni 2019 13:13

Agilität erfahren

Agilität ist weit mehr als eine Ansammlung von Methoden im Projektmanagement oder Softwareentwicklung. Agilität ist eine Grundhaltung. Sie bietet Menschen und Unternehmen die Möglichkeit, Schritt zu halten in einer immer dynamischeren und sich schneller ändernden Welt. Die Herausforderungen der VUCA-Welt finden ihre Antwort in der Agilität.

Doch was bedeutet das für mich, mein Unternehmen und meine Tätigkeit dort?

Das können wir ganz entspannt am 24. August 2019 diskutieren. Wir von weber.advisory freuen uns auf das dritte Barcamp #Agile.Frankfurt. Dann in den Räumen unseres neuen Partners der Hochschule Fresenius zusammen mit unserem Sponsor ING.

Wie in den beiden Jahren zuvor auch, wollen wir gemeinsam einen Ort der Begegnung schaffen, an dem sich viele Menschen mit der agilen Idee beschäftigen und reflektieren können, was das Thema für sie selber bedeutet. Wir wollen die Gelegenheit bieten, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erörtern können, wie und unter welchen Rahmenbedingungen sich in den Organisationen eine agile Grundhaltung etablieren lässt. Was die agile Idee für einen selber bedeutet. Wir wollen einen Beitrag leisten, Lösungen zu erarbeiten, wie in Zukunft gearbeitet wird und wie Unternehmen dabei erfolgreich sein können.

Interesse? Hier geht’s zu den weiteren Details

Wir freuen uns, mit ganz vielen Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen quer durch alle Hierarchieebenen entspannt über das Thema Agilität zu diskutieren.

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