Wie Fehleinschätzungen von Werten Führung anstrengend macht

1999 veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung den Artikel: “Firmentreue - ein Wert von Gestern“. Wie viele Herausforderungen für Führung ist auch Mitarbeiterbindung nicht neu. Gut ausgebildete, auf dem Arbeitsmarkt knappe Experten, erwarten heute aber mehr von Führung und von der Zeit, die sie in Unternehmen verbringen. Lösungen sind gefragt.

Viele Führungsprobleme entstehen, weil Werte und Überzeugungen nicht beachtet werden, denn eine sozialpsychologische Erkenntnis ist unbestritten: Werte beeinflussen direkt individuelles Verhalten. Führungskräfte und Mitarbeitende lassen ihre Werte und Überzeugungen nicht zu Hause, wenn sie das Unternehmen betreten. Belegt ist, dass sich Werteprioritäten in den letzten 30 Jahren in Deutschland kaum verändert haben.

Ergebnisse aus vielen Unternehmen zeigen, dass fünf der sieben Werte, die in der Gesellschaft am wichtigsten sind, durch Führungskräfte verletzt oder falsch eingeschätzt werden. Das betrifft auch den unwichtigsten Verhaltenswert „Gehorsam“.

Werden Werte berücksichtigt, dann ergeben sich wirkungsvolle Ansatzpunkte für Führung mit Handlungsvorschlägen und Maßnahmen, die sich bewährt haben. Sie wirken sich positiv aus auf Motivation, Mitarbeiterbindung, Work-Life-Balance und Unternehmensergebnisse. Darum geht es im LinkedIn Artikel:

Wer Werte berücksichtigt, verbessert nachhaltig Führungsergebnisse, Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance

Der Link zum Artikel:

Wer Werte berücksichtigt, verbessert nachhaltig Führungsergebnisse, Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance

 

Dr. Wolfgang Schröder https://www.dr-schroeder-personalsysteme.de

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